{"id":180,"date":"2012-02-02T22:03:19","date_gmt":"2012-02-02T21:03:19","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=180"},"modified":"2012-02-02T22:03:19","modified_gmt":"2012-02-02T21:03:19","slug":"deutsche-in-oesterreich-alles-knorke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=180","title":{"rendered":"Deutsche in \u00d6sterreich: Alles knorke?"},"content":{"rendered":"<p><em>Bei einem Integrationskurs in Wien lernen deutsche Zuwanderer, sich mit den Widrigkeiten des Alltags zurechtzufinden.<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann<\/p>\n<p>Erschienen in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIE ZEIT<\/a> Nr. 6\/2012 vom 2. Februar 2012<\/p>\n<p><!--more-->Wien, dachte die Kleinunternehmerin aus Dortmund, bevor sie von der Ruhr an die Donau zog, das sei ein angenehmer Ort zum Leben. Gem\u00fctliche Stadt, freundliche Bewohner, keine Sprachbarrieren. \u00bbDa war ich dann v\u00f6llig ersch\u00fcttert, als ich hier erstmals mit dem \u00bbPiefke\u00ab -Image konfrontiert wurde\u00ab, sagt sie heute: \u00bbIch ahnte ja gar nicht, dass \u00d6sterreicher etwas gegen Deutsche haben.\u00ab Die Gruppe im Expat Center Vienna am Schmerlingplatz nickt zustimmend. Es ist ein kalter Winterabend, und etwa vier Dutzend Zuwanderer aus Deutschland haben sich eingefunden, um besser zu verstehen, was ihnen da eigentlich widerf\u00e4hrt im deutschsprachigen Nachbarland.<\/p>\n<p>Es ist eine Selbsthilfegruppe, die sich unter der Patronanz der Stadtverwaltung regelm\u00e4\u00dfig trifft \u2013 eine Art anonymer Teutonen, denn Namen d\u00fcrfen nicht genannt werden bei diesem Integrationskurs. Studierende, Selbstst\u00e4ndige, EDV-Spezialisten, Biologen, Arbeitssuchende, ein bunter Haufen unterschiedlichen Alters, der nach Antworten sucht und nach Tipps f\u00fcr das \u00dcberleben im \u00f6sterreichischen Alltag. Tats\u00e4chlich handelt es sich um das Modul \u00bbDeutsche in \u00d6sterreich \u00ab, welches die Magistratsabteilung f\u00fcr Integration im Rahmen ihrer Migrantenbetreuung anbietet.<\/p>\n<h2>Das Wiener Idiom sei \u00bbein amorpher Soundbrei\u00ab, klagt ein Student<\/h2>\n<p>Der r\u00fchrige deutsche Expat Jockel Weichert war der richtige Ansprechpartner daf\u00fcr. Der geb\u00fcrtige Schwabe lebt und arbeitet seit 1999 als Werbefachmann in Wien und rief bereits vor Jahren seine \u00bbPiefke\u00ab-Connection ins Leben, einen exklusiven Klub, Zutritt ausschlie\u00dflich f\u00fcr verunsicherte Deutsche: \u00bbWir helfen einander \u00fcber die Abgr\u00fcnde hinweg, die sich hier zwischen uns und den Wienern auftun.\u00ab<\/p>\n<p>Nun moderiert Jockel Weichert den st\u00e4dtischen Integrationskurs. \u00bbDie Konfrontation war anfangs ein echter Schock\u00ab, erinnert sich eine der anonymen Deutschen bei dem Treffen. Die schlanke Mittdrei\u00dfigerin mit akkurater Ponyfrisur wirkt noch immer aufgebracht, wenn sie von ihrer ersten Zeit in der Stadt erz\u00e4hlt. Auf eine Mauer der Abneigung sei sie bei den Eingeborenen gesto\u00dfen, Anfeindungen und Bosheiten zuhauf. F\u00fcr die gelernte Apothekerin ist dieser Integrationskurs die erste M\u00f6glichkeit, offen \u00fcber die Kr\u00e4nkungen zu sprechen. Vielleicht bricht es deshalb derart intensiv aus ihr heraus. Auch sie war v\u00f6llig arglos von Norddeutschland an die Donau gereist. Sie hatte zuvor nichts von einer verbreiteten Abneigung der \u00d6sterreicher gegen die \u00bbPiefkes\u00ab geh\u00f6rt. \u00bbAllenfalls war ich auf niedliche Frotzelei vorbereitet.\u00ab<\/p>\n<p>Sie kommen aus drei Gr\u00fcnden: Liebe, Studium oder Job. 146.000 deutsche Staatsb\u00fcrger sind derzeit in \u00d6sterreich hauptgemeldet, das sind doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Jedes Jahr ziehen rund 20.000 neue Zuwanderer aus Deutschland nach \u00d6sterreich. 32.000 Deutsche leben gegenw\u00e4rtig in Wien. Viele als Studierende, schlie\u00dflich gibt es in \u00d6sterreich im Gegensatz zu Deutschland kaum einen Numerus clausus. Aber auch an der Supermarktkasse, im Serviceb\u00fcro oder im Fitnesscenter hat sich das deutsche Idiom im Wiener Alltag festgesetzt und st\u00f6\u00dft h\u00e4ufig auf Ressentiments. Der \u00bbPiefke\u00ab-Reflex l\u00e4sst meist nicht lange auf sich warten. Als zahlungskr\u00e4ftige Touristen waren sie stets willkommen. Als Mitb\u00fcrger werden Deutsche in Wien jedoch oft beargw\u00f6hnt, da teilen sie das Schicksal der meisten Zuwanderergruppen.<\/p>\n<p>Die Teilnehmer des Integrationsseminars wollen haupts\u00e4chlich herausfinden, wie der \u00bb\u00d6si\u00ab so tickt. \u00bbIch will verstehen, warum ich jetzt seit drei Jahren in Wien lebe, aber noch immer mit keinem Wiener n\u00e4her bekannt bin\u00ab, sagt ein soigniert wirkender Hanseate um die 50, der als EDV-Techniker im Job voll integriert ist, aber privat justament keinen Anschluss an die Mehrheitsbev\u00f6lkerung findet. Seine Landsleute kennen das Ph\u00e4nomen. Die \u00bb\u00d6sis\u00ab w\u00fcrden im Freundeskreis lieber unter ihresgleichen bleiben und sich absichtsvoll einer Sprache bedienen, die kein Deutscher verstehen k\u00f6nne. \u00bbSchlog a W\u00f6ll&#8217;n, G&#8217;schissana\u00ab, versucht ein Jus-Student seine leidvollen Erfahrungen mit dem Wiener Zungenschlag mehr schlecht als recht nachzuahmen. Ein \u00bbamorpher Soundbrei\u00ab sei das, gespickt mit Begriffen, die f\u00fcr deutsche Ohren aus einem exotischen Kulturkreis stammen. \u00bbSeidl, Spritzer, Kr\u00fcgerl, Fisolen, das kapiert doch keiner\u00ab, emp\u00f6rt sich einer aus der Runde. \u00bbOder das Amts\u00f6sterreichisch: in Evidenz halten, ein Anbot stellen, nostrifizieren, urgieren, aliquot, retournieren, es ist zum Haareraufen\u00ab, erg\u00e4nzt eine Landsfrau, die als Unternehmerin unter h\u00e4ufigen Beh\u00f6rdenkontakten leidet. In der vorletzten Sitzreihe des Seminarraums meldet sich eine sch\u00fcchterne junge Frau: \u00bbIch komme aus Ungarn , studiere in Wien und bin heute hier, um richtiges Deutsch zu lernen\u00ab, gesteht sie in kr\u00e4ftigem magyarischen Akzent. \u00bbHei\u00dft das, dass das Deutsch, das in Wien gesprochen wird, gar kein richtiges Deutsch ist?\u00ab, will ihr Sitznachbar wissen. Die Ungarin schweigt vornehm, sie will niemanden beleidigen.<\/p>\n<h2>Deutsche m\u00fcssen lernen, dass rechtzeitig nicht p\u00fcnktlich bedeutet<\/h2>\n<p>Einer der Teilnehmer des Integrationskurses hat aus den kulturellen Differenzen zwischen den Nachbarl\u00e4ndern ein Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt. Er ber\u00e4t deutsche Firmen, die in \u00d6sterreich Fu\u00df fassen wollen. Vornehmlich sind es mittelst\u00e4ndische Unternehmen, die von dem etwas eigenen Pflaster in Wien geh\u00f6rt haben und sich an den b\u00e4rtigen Mittvierziger wenden. \u00bbWir Deutschen wirken durch unsere direkte Art und klare Kommunikation unh\u00f6flich, das wird als extrem autorit\u00e4r gewertet\u00ab, erkl\u00e4rt er den Mentalit\u00e4tsunterschied: \u00bbDie \u00d6sterreicher lieben unverbindliche S\u00e4tze, sie schreiben auch lieber eine E-Mail, als einfach anzurufen.\u00ab<\/p>\n<h2>Der schm\u00e4hende Begriff \u201ePiefke\u201c<\/h2>\n<p>Der Mann ist zweisprachig. Er kennt seine Pappenheimer diesseits und jenseits des Schnitzel\u00e4quators, auch hinsichtlich der unterschiedlichen Zeitauffassung: P\u00fcnktlich ist nicht gleich rechtzeitig. Diese Erfahrung machte auch eine Dresdnerin, die heute in der Wiener Magistratsverwaltung t\u00e4tig ist: \u00bbJetzt wei\u00df ich: Rechtzeitig ist, wenn der wichtigste Punkt der Veranstaltung beginnt. Vorher braucht man gar nicht kommen.\u00ab<\/p>\n<p>Schon zum sechsten Mal findet dieser Integrationskurs f\u00fcr Deutsche seit 2010 statt. Im Gegensatz zur Schweiz , wo zwischen Eidgenossen und Deutschen mitunter bereits ein kleiner Kulturkrieg ausgetragen wird, sind es in Wien aber vor allem Petitessen und Alltags-Geh\u00e4ssigkeiten, die den deutschen Zuwanderern die Lebensfreude verg\u00e4llen. Die entscheidende Frage lautet: Was l\u00e4uft hier anders, und wie geht man am besten damit um? Dennoch kochen gern die Emotionen hoch, wenn beide Gruppen im sozialen Kontakt aufeinanderprallen. Unverst\u00e4ndnis, Gekr\u00e4nktheit und auch Zorn, erz\u00e4hlt Seminarleiter Jockel Weichert, seien die verbreitetsten Reaktionen der Deutschen auf das \u00bbPiefke\u00ab-Bashing.<\/p>\n<p>Sogar bei Zara , einem Verein f\u00fcr Zivilcourage und Antirassismusarbeit, landeten schon Beschwerden. Etwa als das Wiener Bezirksblatt eine Aktion der Stadt, die den Fernsehkonsum von Jugendlichen reduzieren wollte, mit der gereimten Schlagzeile bewarb: Talente im Bau anstatt Piefke-TV . Es hagelte emp\u00f6rte Anrufe. Den schm\u00e4henden Begriff \u2013 er geht auf den Milit\u00e4rmusiker Johann Gottfried Piefke zur\u00fcck, der 1866 nach der Niederlage von K\u00f6niggr\u00e4tz die preu\u00dfische Siegesparade vor den Toren Wiens anf\u00fchrte \u2013 empfinden viele Deutsche nach wie vor als pers\u00f6nlichen Affront. \u00bbGenerell sind aber die rassistischen Diskriminierungen gegen\u00fcber Deutschen sowohl im Ausma\u00df als auch in der Intensit\u00e4t wesentlich geringer als gegen\u00fcber anderen Gruppen\u00ab, wei\u00df Claudia Sch\u00e4fer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Zara \u2013 \u00fcbrigens aus eigener Erfahrung, sie ist vor ein paar Jahren selbst aus Deutschland zugewandert.<\/p>\n<p>Trotz aller Querelen hat sich die Gruppe der anonymen Deutschen mit der Stadt ihrer Wahl angefreundet. \u00bbWien ist eine wunderbare Stadt mit hoher Lebensqualit\u00e4t, ich bin sehr gerne hier\u00ab, bekennt ein drahtiger Student, der an der Wirtschaftsuniversit\u00e4t inskribiert hat. Die \u00fcberwiegende Mehrheit im Raum teilt seine Meinung. Der Wienerwald sei nah, das Bier \u00bbsehr trinkbar, der Wein vorz\u00fcglich und die K\u00fcche empfehlenswert, vor allem die b\u00fcrgerliche\u00ab. Sollte der Integrationsabend gar vers\u00f6hnlich enden?<\/p>\n<p>Nein, denn ausgerechnet beim Wiener Kaffee n\u00f6rgelt ein deutscher Zuwanderer. \u00bbIch bekomme in der ganzen Stadt keinen richtigen Espresso. Wenn ich einen bestelle, kommt ein geschmacksneutrales Geschlabber.\u00ab Und das in der Stadt, in der die gehobene Kaffeehauskultur als Markenzeichen gilt. Es sollte aber noch schlimmer kommen. \u00bbWisst ihr, was C\u00f3rdoba ist?\u00ab, fragt ein Mittvierziger in die Runde. In der argentinischen Stadt hatte das \u00f6sterreichische Fu\u00dfballteam einst die deutsche Elf bei einem Weltmeisterschaftsturnier besiegt. Das war im Jahr 1978. \u00bbTooor, Tooor, Tooor, Tooor, Tooor! I wer narrisch!\u00ab, das Triumphgeheul des Radiokommentators nach dem Siegestreffer ist bis heute nationales Kulturgut. C\u00f3rdoba, das versinnbildlicht deutsche Schmach und ein \u00f6sterreichisches Mirakel auf immerdar.<\/p>\n<p>Und dann das: Die Deutschen kennen C\u00f3rdoba gar nicht. \u00bbDas is&#8216; ne Stadt in Spanien \u00ab, meint die Unternehmerin aus Dortmund z\u00f6gernd. Sonst f\u00e4llt keinem etwas zu dem Stichwort ein.<\/p>\n<p>\u00bbDort hat das \u00f6sterreichische Nationalteam angeblich vor vielen Jahren unser Team im Fu\u00dfball besiegt\u00ab, erkl\u00e4rt der Mann schlie\u00dflich. \u00bbIch habe das auch nicht gewusst, aber das ist den \u00d6sterreichern extrem wichtig. Da sind sie sehr heikel, weil sie sonst nie gegen uns gewinnen.\u00ab<\/p>\n<p>Das notieren sich die Eifrigen unter den Anwesenden. Man will schlie\u00dflich harmonisch mit den Einheimischen leben, ein gezielt gestreuter Hinweis auf C\u00f3rdoba kann da in gem\u00fctlicher Runde nicht schaden.<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, \u00d6sterreich Ausgabe 6\/2012 vom 2. Februar 2012.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einem Integrationskurs in Wien lernen deutsche Zuwanderer, sich mit den Widrigkeiten des Alltags zurechtzufinden. Von Gerd Millmann Erschienen in DIE ZEIT Nr. 6\/2012 vom 2. 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