{"id":210,"date":"2012-07-26T21:22:47","date_gmt":"2012-07-26T19:22:47","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=210"},"modified":"2012-07-26T21:22:47","modified_gmt":"2012-07-26T19:22:47","slug":"fuenf-ringe-und-ein-geheimkonto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=210","title":{"rendered":"F\u00fcnf Ringe und ein Geheimkonto"},"content":{"rendered":"<p><em>International steht Olympia-Funktion\u00e4r Leo Wallner hoch im Kurs, daheim jedoch ist sein guter Ruf dahin.<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann<\/p>\n<p>Erschienen in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIE ZEIT<\/a> Nr. 31\/2012 vom 26. Juli 2012<\/p>\n<p><!--more-->Es wird eine Schlacht der Rekorde. Wenn am Freitag im Londoner Olympic Park die 30. Sommerspiele er\u00f6ffnet werden, sind 10.500 Athleten sowie zahllose Betreuer und Funktion\u00e4re angereist. Team Austria wird mit 70 Sportlern vertreten sein. Die Medaillenhoffnungen sind bescheiden.<\/p>\n<p>Der einflussreichste Vertreter \u00d6sterreichs wird allerdings ohnehin abseits der Wettkampfst\u00e4tten t\u00e4tig sein: Der ehemalige Casino-Direktor Leo Wallner vertritt seit 1998 seine Heimat im Internationalen Olympischen Komitee (IOC), dessen 106 Mitglieder parallel zu den Spielen tagen. In dem obersten olympischen Gremium werden die zentralen Entscheidungen f\u00fcr das globale Gro\u00dfereignis getroffen: \u00fcber Aufnahme oder Ausscheiden von Sportarten, Sponsoren und die Vergabe von \u00dcbertragungsrechten. Es sind meistens \u00e4ltere Herren, oft Adelige, einige Ex-Sportler und nur wenige Frauen, die \u00fcber die Zukunft der Spiele beraten.<\/p>\n<p>Der 76-j\u00e4hrige Amstettner Wallner ist einer der wirkungsm\u00e4chtigsten Delegierten. Er sitzt n\u00e4mlich auch im obersten Kontrollorgan, in dem dreik\u00f6pfigen Audit Committee, das die finanziellen Gebarungen des IOC \u00fcberwachen soll. Dort geht es um enorme Summen. Allein die Einnahmen aus den Londoner Spielen werden auf \u00fcber drei Milliarden Euro gesch\u00e4tzt. Wallner sitzt an einem der bedeutendsten Schalthebeln des internationalen Sports.<\/p>\n<p>An der Themse wird der einflussreiche Funktion\u00e4r das Ungemach, das ihn in \u00d6sterreich bedr\u00e4ngt, f\u00fcr eine Zeit vergessen k\u00f6nnen. Vor drei Jahren legte er nach 19-j\u00e4hriger T\u00e4tigkeit seine Funktion als Pr\u00e4sident des \u00d6sterreichischen Olympischen Comit\u00e9s (\u00d6OC) zur\u00fcck. Nun wird er vom Comit\u00e9 unter seinem\u00a0 Nachfolger Karl Stoss auf 800.000 Euro Schadenersatz verklagt. In einem anderen Verfahren fand eine Richterin, er habe vor Gericht mehrfach die Unwahrheit gesagt. Und zuletzt musste er am 11. Juni bei seiner Anh\u00f6rung vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss \u00abaus gesundheitlichen Gr\u00fcnden\u00ab nach zehn Minuten und eigenartigen Antworten nach Hause entlassen werden. Wallner h\u00e4tte dort erkl\u00e4ren sollen, warum die Casinos Austria AG (Casag), die er von 1968 bis 2007 geleitet hatte, der im Eigentum des BZ\u00d6 stehenden Werbeagentur Orange 300.000 Euro aus ihrer Kasse zukommen lie\u00df. Just in dem Augenblick, als \u00d6VP und BZ\u00d6 2006 eine Gl\u00fccksspielnovelle planten, welche die Gesch\u00e4fte der Casag empfindlich gest\u00f6rt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der stets tadellos gekleidete Mann am Sportolymp IOC weiterhin unbegrenztes Vertrauen genie\u00dft, br\u00f6ckelt daheim sein eigenes Denkmal, an dem er jahrzehntelang erfolgreich gearbeitet hatte.<\/p>\n<p>Wallner war ein Monument des \u00f6sterreichischen Sports. Der fr\u00fchere wirtschaftspolitische Berater von \u00d6VP-Bundeskanzler Josef Klaus sa\u00df als Generaldirektor der Casag und I\u00d6C-Pr\u00e4sident an der Schnittstelle von Olympia-Gold und finanziellen Hochleistungsaktivit\u00e4ten. Eine Verbindung, die vor allem f\u00fcr das Gl\u00fccksspielunternehmen Vorteile brachte, wie der langj\u00e4hrige \u00d6OC-Generalsekret\u00e4r Heinz Jungwirth nun behauptet. \u00bbDr. Wallner wollte f\u00fcr die Casinos Austria International (CAI) Casinolizenzen in Australien &#8230; schlie\u00dflich ist es gelungen, diese Lizenz zu erhalten\u00ab, erinnert sich Jungwirth in einer Beschuldigteneinvernahme gegen\u00fcber der Staatsanwaltschaft Salzburg an eines der Verkn\u00fcpfungsgesch\u00e4fte. Wallners internationaler Casinodrang d\u00fcrfte auch von Eigeninteresse geleitet sein: Er besa\u00df damals Anteile an der CAI. \u00bbAls Gegengesch\u00e4ft f\u00fcr die Lizenz in Down Under versprach Dr. Wallner als \u00d6OC f\u00fcr das australische olympische Komitee in Axams\/Tirol ein Sporthotel zu kaufen\u00ab, so Jungwirth weiter: \u00bbIn der Folge erwarb das \u00d6OC auf Anweisung von Dr. Wallner das Hotel Sonnpark in Axams &#8230; Da das Thema nicht \u00fcber \u00d6OC-Konten abgewickelt werden sollte, wurde ich ersucht, \u00fcber mein Privatkonto \u203aabzurechnen\u2039.\u00ab<\/p>\n<p>Hintergrund der gewagten Konstruktion k\u00f6nnte das strenge Tiroler Grundverkehrsgesetz gewesen sein, das es ausl\u00e4ndischen Staatsb\u00fcrgern bis heute schwer macht, Grundst\u00fccke zu erwerben. \u00bb2001 war mir der \u203aUmweg\u2039 zu belastend und ich ersuchte Dr. Wallner, einen anderen Weg zu finden als mein Privatkonto.\u00ab Es war die Geburtsstunde des ber\u00fcchtigten \u00d6OC-Geheimkontos Nummer 4293700 bei der Raiffeisenbank Nieder\u00f6sterreich-Wien, das, ebenso wie ein dazugeh\u00f6riges Sparbuch, von Wallner und dem damaligen \u00d6OC-Kassier Lothar Scheer er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p>Schon im Jahr darauf wurde laut Jungwirth \u00fcber dieses Konto der zehnt\u00e4gige Skiurlaub des wei\u00dfrussischen Potentaten Alexander Lukaschenko samt Anhang in Tirol bezahlt. \u00bbAus politischen Gr\u00fcnden wollte Dr. Wallner das nicht \u00fcber die Casag verrechnen\u00ab, gab Jungwirth in seiner Einvernahme an: \u00bbDer Besuch der wei\u00dfrussischen Delegation hatte mit dem \u00d6OC und seinen Aktivit\u00e4ten \u00fcberhaupt nichts zu tun.\u00ab Vielmehr d\u00fcrfte der feuchtfr\u00f6hliche Urlaub dazu gedient haben, Casinogesch\u00e4fte im scheindemokratischen Wei\u00dfrussland anzubahnen. Um das damalige Kontaktverbot der EU mit dem Paria-Pr\u00e4sidenten zu umgehen, lud man den Mann mit dem Schnauzbart in seiner Funktion als Pr\u00e4sident des Olympischen Komitees Wei\u00dfrusslands ein. 206.000 Euro kostete die Visite, inklusive eines Privatkonzerts von DJ \u00d6tzi um mehr als 40.000 Euro und Skilehrerstunden f\u00fcr den Pr\u00e4sidenten. Die anschlie\u00dfende Bergung mit dem Notarzthubschrauber und Behandlungskosten bezahlte ebenso einstweilen das \u00d6OC. Aufkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig ist auch die Adresse der Rechnung. Sie wurde an das \u00d6OC zu H\u00e4nden eines Herrn Gerhard Skoff gestellt. Der Mann hatte aber niemals eine Funktion im \u00d6OC, sondern war Direktor bei der Casino Austria AG.<\/p>\n<h2>\u00bbEin als Verein getarnter Milliardenkonzern\u00ab<\/h2>\n<p>Die Ausgaben des \u00d6OC seien sp\u00e4ter abgedeckt worden, erl\u00e4uterte Jungwirth. Wallner behauptet, ein Unternehmer sei letztlich f\u00fcr den Lukaschenko-Besuch aufgekommen. Namen will er keinen nennen. Ein Casino der Casag in Wei\u00dfrussland gibt es bis heute nicht.<\/p>\n<p>Das \u00d6OC bezahlte unter der F\u00fchrung Wallners auch etlichen Funktion\u00e4ren Flug und Aufenthalt bei Olympischen Spielen. Einer der ausdauerndsten Olympiatouristen: Paul Schauer, Schwimmverbandspr\u00e4sident und bis Mitte 2012 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Mediaagentur-Gruppe. Er lie\u00df sich 2004, 2006 und 2008 einladen, einmal samt Begleitung. Praktischer Bezug zu Wallner: Mitinhaber der Mediaagentur sind mit 27 Prozent die \u00d6sterreichischen Lotterien, die wiederum zu 68 Prozent der Casag geh\u00f6ren. Auch Friedrich Stickler sowie Bettina Glatz-Kremser, beide im Vorstand der Lotterien, wurden 2008 auf Kosten des \u00d6OC zu den Spielen nach Peking eingeladen. \u00bbAuf Wunsch von Dr. Wallner\u00ab, wie Ex-\u00d6OC-General Jungwirth eidesstattlich betont.<\/p>\n<p>Wallner will sich heute daran nicht erinnern. 2009 wurde die Existenz von Sparbuch und Geheimkonto des \u00d6OC bekannt. Externe Wirtschaftspr\u00fcfer hatten die Bilanzen gepr\u00fcft und waren auf Widerspr\u00fcche gesto\u00dfen. Wallner zeigte sich entt\u00e4uscht \u00fcber seinen Generalsekret\u00e4r. Er habe nichts von dessen Finanzgebarung gewusst. Jungwirth hingegen behauptet: \u00bbIch h\u00e4tte Dr. Wallner immer alles, was er mir m\u00fcndlich aufgetragen hat, unterschreiben lassen m\u00fcssen.\u00ab Dass das Geheimkonto nicht in der \u00d6OC-Buchhaltung auftaucht, sei ihm deshalb nicht aufgefallen, da er sich nicht um Details gek\u00fcmmert habe, meinte Wallner im Mai, als er als Zeuge in einem Untreue-Prozess gegen Jungwirth einvernommen wurde, dem vorgeworfen wird, 2,7 Millionen Euro von dem Geheimkonto f\u00fcr private Zwecke abgezweigt zu haben. Der Prozess ist noch im Gang. Der Kassier des \u00d6OC, Gottfried Forsthuber, sieht das anders als Wallner: \u00bbHeute wei\u00df ich, dass beginnend mit 2001 bis 2008 Pr\u00e4sident Dr. Leo Wallner &#8230; bei den entsprechenden Sitzungen des Vorstands des \u00d6OC den Anwesenden den Bestand dieses Kontos verschwiegen hat. Er wusste von dem Geheimkonto &#8230; das Schwarzgeldkonto hatte er zu keinem Zeitpunkt erw\u00e4hnt\u00ab, gibt der Rechtsanwalt in einer eidesstattlichen Erkl\u00e4rung an.<\/p>\n<p>Das Geheimkonto wird Wallner noch l\u00e4nger besch\u00e4ftigen, denn parallel zum Jungwirth-Prozess hat das \u00d6OC seinen Ex-Chef Wallner auf Schadenersatz eben wegen jenem Geheimkonto geklagt. 800.000 Euro fordern die Olympier. Besonders pikant daran: Wallner sitzt als IOC-Mitglied automatisch im Vorstand des \u00d6OC und trifft damit regelm\u00e4\u00dfig mit seinen Kl\u00e4gern zusammen. Die Vorstandssitzungen sollen seit einiger Zeit unterk\u00fchlt ablaufen.<\/p>\n<p>Am l\u00e4stigsten d\u00fcrfte Wallner aber Erwin Roth fallen. Der international t\u00e4tige Unternehmens- und Strategieberater aus Salzburg war von Wallner beauftragt worden, die Bewerbung Salzburgs als Austragungsort f\u00fcr die Olympischen Winterspiele 2014 beratend zu betreuen. Es galt, bei den IOC-Mitgliedern aus aller Welt \u00bbguten Wind\u00bb f\u00fcr die Festspielstadt zu machen. Wie ein Elch dem Langl\u00e4ufer stand aber der Bewerbung Walter Mayer im Weg. Der streitbare Ex-Langlauftrainer und wegen Dopings verurteilte ehemalige Funktion\u00e4r des Skiverbandes, hatte den obersten Olympiachef Jacques Rogge h\u00f6chstpers\u00f6nlich geklagt \u2013 und zwar wegen \u00fcbler Nachrede, weil Rogge nach einer legend\u00e4ren Doping-Razzia in der Unterkunft der \u00f6sterreichischen Langl\u00e4ufer und Biathleten behauptet hatte: \u00bbF\u00fcr mich ist Walter Mayer der Mann, der Doping organisiert.\u00ab<\/p>\n<p>Um das Problem aus dem Weg zu r\u00e4umen, h\u00e4tten Wallner, Jungwirth und Roth im Februar 2007 in trauter Runde beschlossen, den klammen Mayer mithilfe von 290.000 Euro davon zu \u00fcberzeugen, seine Anzeige zur\u00fcckzuziehen \u2013 das behaupten zumindest Roth und Jungwirth. Wallner will heute davon nichts wissen. Das Kalk\u00fcl ging auf: Mayer nahm die 290.000 Euro, die Roth ausgelegt hatte \u2013 offiziell als Verg\u00fctung f\u00fcr die medialen Verwertungsrechte seiner Erfahrungen. Der Weg f\u00fcr Olympia in Salzburg 2014 war frei \u2013 bis zum Juli 2007. Da wurde das russische Sotschi von den IOC-Mitgliedern zur Olympiastadt gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Roth verlangte nun das Geld, das er f\u00fcr Mayer und diverse Vorarbeiten vorgeschossen hatte, vom \u00d6OC zur\u00fcck und biss damit bei Wallner \u2013 der ja nach seiner Darstellung den Deal mit Jungwirth und Roth nicht mitbeschlossen hatte \u2013 auf Granit. Der neue \u00d6OC-Chef Stoss f\u00fchlte sich auch nicht zust\u00e4ndig und verwies auf seinen Vorg\u00e4nger. Der kommt nun in dieser Causa immer mehr unter Druck. \u00bbDr. Wallner erkl\u00e4rte mir, dass er die Verbindlichkeiten gegen\u00fcber Erwin Roth regeln werde\u00ab, meinte hingegen \u00d6OC-Kassier Gottfried Forsthuber in einer eidesstattlichen Erkl\u00e4rung. Was Wallner aber nicht tat, daher klagte Roth das Geld bei Wallner ein. In einem erstinstanzlichen Urteil bescheinigt die Richterin Wallner, einen \u00bberstaunlich unglaubw\u00fcrdigen Eindruck\u00ab hinterlassen zu haben: Er habe wiederholt \u00bbdie Unwahrheit gesagt\u00ab. Das Verfahren l\u00e4uft bis heute.<\/p>\n<p>\u00bbDas IOC ist ein als Verein getarnter internationaler Milliardenkonzern\u00ab, meint der Sportveranstaltungsstratege Roth. Immer wieder werden Geldzahlungen an IOC-Mitglieder publik, nicht zuletzt um deren Abstimmungsverhalten zu manipulieren. Wallners Ex-Gesch\u00e4ftspartner aus dem australischen Olympia-Komitee, John Coates, musste zum Beispiel 1999 eingestehen, die Spiele in Sydney durch Zahlungen an IOC-Mitglieder gekauft zu haben. Das Audit-Committee hat bislang noch nie Licht in diesen tr\u00fcben Machenschaften gebracht. Ganz im Gegenteil: Mehrere Mitglieder des IOC stehen gegenw\u00e4rtig im Verdacht, Bestechungsgelder der Marketingfirma ISL angenommen zu haben. Anfang Juli best\u00e4tigte das Schweizer Bundesgericht, dass diese Firma 140 Millionen Franken an Bestechungsgelder an bislang unbekannte Sportfunktion\u00e4re bezahlt hat. Das IOC stellt sich lieber tot. \u00bbDas ist nicht unsere Angelegenheit, aber wir beobachten die Ereignisse\u00ab, erkl\u00e4rt ein Sprecher im IOC-Hauptquartier in Lausanne.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich wird Wallners Wirken kaum kritisch durchleuchtet. Die Casinos Austria haben den \u00f6ffentlich-rechtlichen ORF mit sechs Prozent an ihrer Tochterfirma Lotterien beteiligt, und auch mit dem Verband \u00d6sterreichischer Zeitungen V\u00d6Z ist die Casag vertraglich verbunden.<\/p>\n<p>Wallner sitzt \u00fcbrigens auch in der Ethik-Kommission des IOC. Sie soll \u00fcber die olympischen Tugenden von Fairness und Integrit\u00e4t wachen. Bis Leo Wallner in vier Jahren altersbedingt aus dem IOC ausscheiden muss, will er sich diesen Aufgaben widmen. Dabei zu sein ist ja bekanntlich alles.<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, \u00d6sterreich Ausgabe 31\/2012 vom 6. Juli 2012.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>International steht Olympia-Funktion\u00e4r Leo Wallner hoch im Kurs, daheim jedoch ist sein guter Ruf dahin. Von Gerd Millmann Erschienen in DIE ZEIT Nr. 31\/2012 vom 26. 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