{"id":215,"date":"2013-02-14T22:46:13","date_gmt":"2013-02-14T21:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=215"},"modified":"2013-02-14T22:46:13","modified_gmt":"2013-02-14T21:46:13","slug":"ski-wm-dann-geht-eine-welt-unter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=215","title":{"rendered":"Ski-WM: \u201eDann geht eine Welt unter\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Allem WM-Fieber zum Trotz: Dem \u00f6sterreichischen Skisport mangelt es heute schon an Nachwuchs mit Siegerqualit\u00e4ten.<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann<\/p>\n<p>DIE ZEIT Nr. 8\/2013 vom 14. Februar 2013<\/p>\n<p><!--more-->Nach einer Woche fiel die f\u00e4hnchenschwingende Begeisterung bei der Heim-WM der \u00f6sterreichischen Skihelden in Schladming nur mehr schlapp aus. Grund zum Jubel gab es keinen. \u00bbMit einem Abfahrtsgold bei den M\u00e4nnern w\u00e4r die WM-Bilanz gerettet\u00ab, erkl\u00e4rte Olympiasieger Franz Klammer der S\u00fcddeutschen Zeitung, noch kurz bevor die patriotischen Erwartungen neuerlich entt\u00e4uscht wurden: geschlagen die Abfahrer, abgeschlagen ihre Kolleginnen aus dem Damenteam. Nun sollen wenigstens die Techniker die W\u00fcrde der Skination bei den alpinen Weihespielen retten \u2013 vielleicht zum letzten Mal. Denn die Zukunftsperspektiven f\u00fcr \u00f6sterreichische Siegl\u00e4ufer sind eingetr\u00fcbt, neue Stars derzeit nicht in Sicht.<\/p>\n<p>Wie gering die Aussichten auch auf l\u00e4ngere Sicht sind, das k\u00f6nnte sich schon n\u00e4chste Woche zeigen, wenn im kanadischen Quebec die Weltmeisterschaften der 15 bis 20 Jahre alten Junioren ausgetragen werden. Noch vor wenigen Jahren dominierten Athleten aus \u00d6sterreich diese Nachwuchswettbewerbe souver\u00e4n. Im Jahr 2000 stellte das rot-wei\u00df-rote Team sogar einen Allzeitrekord von dreizehn Medaillen auf. In diesem Jahr ist der erste Platz in der Nationenwertung allerdings illusion\u00e4r. Bereits bei den Junioren-Weltmeisterschaften von 2009 bis 2012 d\u00fcmpelten die Zukunftshoffnungen des \u00d6sterreichischen Skiverbandes (\u00d6SV) zwischen den R\u00e4ngen drei und sieben herum. Der Nachwuchs hat den Kontakt zur Weltspitze verloren. \u00d6sterreichs zentraler Sportart gehen die Sieger aus.<\/p>\n<p>\u00bbWenn man ehrlich ist: Die F\u00e4higkeiten und das Potenzial unserer Sch\u00fcler sind schon sp\u00fcrbar geringer als fr\u00fcher\u00ab, gesteht Arno Staudacher, Direktor des Schigymnasiums Stams: \u00bbDas ist nat\u00fcrlich nicht wissenschaftlich \u00fcberpr\u00fcft, aber meine pers\u00f6nliche Erfahrung der letzten Jahre.\u00ab Der Leiter der weltweit erfolgreichsten Kaderschmiede des Skisports hat sich ein fundiertes Wissen \u00fcber Jugendsport erarbeitet. Der 52-j\u00e4hrige Tiroler war selbst Skiathlet, studierte Sport an der Universit\u00e4t Innsbruck und war zwischen 1987 und 2010 auch f\u00fcr den \u00d6SV-Nachwuchs verantwortlich.<\/p>\n<p>Mehr als 150 Medaillen haben die Absolventen der Sportakademie im Oberinntal bislang bei Weltmeisterschaften erk\u00e4mpft. Marlies Schild, Benjamin Raich, Mario Matt und Manfred Pranger waren die letzten Alpinweltmeister aus Stams. Sie stehen noch im aktuellen Aufgebot und verk\u00f6rpern die prek\u00e4re Situation des \u00d6SV: Alle sind zwischen 31 und 35 Jahre alt und haben ihren sportlichen Zenit bereits \u00fcberschritten. Hinter dem 23-j\u00e4hrigen Marcel Hirscher, dem derzeit F\u00fchrenden im Gesamtweltcup, lauern in der Weltcupwertung keine hungrigen Jungstars, sondern eine Riege altgedienter L\u00e4ufer.<\/p>\n<p>\u00bbDas ist eine logische Entwicklung der letzten Jahre\u00ab, meint der Sporthistoriker Rudolf M\u00fcllner von der Universit\u00e4t Wien. \u00bbDass ein Kind nur in einer bestimmten Sportart \u2013 n\u00e4mlich Skifahren \u2013 sozialisiert wird, das wird es k\u00fcnftig in dieser Breite nicht mehr geben.\u00ab Der MTV-Generation w\u00fcrden sich viel mehr sportliche Alternativen als fr\u00fcher anbieten. Zahlreiche Trendsportarten buhlen um die Begeisterung junger Leute, und dadurch wird der Pool an Talenten immer kleiner.<\/p>\n<h2>Skifahren geh\u00f6rt zum Selbstverst\u00e4ndnis des Homo austriacus<\/h2>\n<p>Stams-Direktor Staudacher kann die Auswirkungen dieser Entwicklung in Zahlen fassen. Waren es vor zehn Jahren noch 80 bis 100 Jugendliche pro Jahr, die sich an seiner Schule bewarben, so melden sich heute nur noch 55 bis 65 M\u00e4dchen und Burschen f\u00fcr die 25-k\u00f6pfige Anf\u00e4ngerklasse an. Ob es am Finanziellen liegt? F\u00fcr Schule und Internat sind 5.000 Euro im Jahr zu zahlen, dazu kommen Ausr\u00fcstung und die Finanzierung der Unterk\u00fcnfte bei internationalen Skirennen. \u00bbEin Sechzehnj\u00e4hriger kann die Eltern so etwa 10.000 Euro pro Saison kosten\u00ab, sch\u00e4tzt Staudacher. Das schrecke manche Familienerhalter ab, doch Heimhilfe, Fahrtenzusch\u00fcsse und ein eigener Fonds w\u00fcrden daf\u00fcr sorgen, betont der Direktor, \u00bbdass kein einziges Talent aus finanziellen Gr\u00fcnden auf der Strecke bleiben muss\u00ab.<\/p>\n<h2>Sogar in Tirol soll es Kinder geben, die noch nie im Leben Ski gefahren sind<\/h2>\n<p>Der negative Trend, meint Staudacher, sei vielmehr auch auf massive Defizite in der k\u00f6rperlichen Fitness der Kinder zur\u00fcckzuf\u00fchren. \u00bbBurschen wie den Marcel Hirscher, der bis zum zehnten Lebensjahr auf der Alm aufgewachsen ist, die gibt es ja nur noch selten. Den meisten Kindern fehlen heute die n\u00f6tigen motorischen F\u00e4higkeiten. Ich selbst bin ja auch im Winter noch mit dem Rad zum Skitraining gefahren, heute werden die Kinder mit dem Auto hingef\u00fchrt\u00ab, klagt der P\u00e4dagoge \u2013 und f\u00fcgt mit echtem Entsetzen hinzu: \u00bbIch habe sogar einen Bekannten, dessen Kinder sind acht und neun Jahre alt, aber noch niemals Ski gefahren. Und das in Tirol!\u00ab<\/p>\n<p>Sollten eines nahen Tages \u00d6sterreich die Weltmeisteranw\u00e4rter in der staatstragenden Sportdisziplin ausgehen, \u00bbw\u00fcrde eine Welt zusammenbrechen\u00ab, glaubt der Wiener Sportsoziologe Otmar Weiss. \u00bbDer Skisport ist ja von nationaler Bedeutung.\u00ab Er ist weit mehr als blo\u00dfe K\u00f6rperert\u00fcchtigung: ein \u00f6sterreichisches Markenzeichen. Legend\u00e4re Skistars der Vergangenheit hatten in den ersten Nachkriegsjahrzehnten ma\u00dfgeblich dazu beigetragen, die \u00f6sterreichische Identit\u00e4t zu pr\u00e4gen und das Selbstbewusstsein der Bev\u00f6lkerung wiederaufzurichten. \u00bbSkifahren geh\u00f6rt zum Selbstverst\u00e4ndnis des Homo austriacus, gewinnen wir nicht mehr, dann wird alles unternommen, um das zu \u00e4ndern. Alles!\u00ab, ist sich der Leiter der Abteilung f\u00fcr Sportsoziologie an der Universit\u00e4t Wien sicher.<\/p>\n<p>Peter Schr\u00f6cksnadel, 71-j\u00e4hriger Pr\u00e4sident des \u00d6SV mit Hang zum Majest\u00e4tischen, hat das Problem des fehlenden Nachwuchses erkannt, auch wenn er es gern kleinredet. Mehr gesponserte Schulskikurse, leistbare finanzielle Angebote f\u00fcr Familien und die Expansion der alpinen Bet\u00e4tigung in urbane Bereiche, so lauten seine L\u00f6sungsans\u00e4tze: \u00bbWenn die Skifahrer nicht zu uns kommen, kommt eben der Skisport in die Stadt.\u00ab Sogar ein Skirennen vom Glorietteh\u00fcgel im Schlosspark von Sch\u00f6nbrunn schwebt dem Vision\u00e4r vor.<\/p>\n<p>Vor drei\u00dfig Jahren nahmen noch jeden Winter 250.000 Sch\u00fcler an den damals verpflichtenden Schulskikursen teil. Heute erfolgt diese Einf\u00fchrung in die Welt der Nationalsportart nur mehr auf freiwilliger Basis, lediglich 150.000 Jugendliche zieht das p\u00e4dagogische Ert\u00fcchtigungsprogramm an. \u00bbIch fahre heuer wahrscheinlich zum letzten Mal auf Skikurs\u00ab, meint der Wiener Hauptschullehrer Simon Zimmerle: \u00bbImmer weniger Sch\u00fcler wollen teilnehmen, und den meisten Kindern aus Zuwandererfamilien ist die Kultur des Skifahrens ohnehin fremd.\u00ab Tats\u00e4chlich verschwendeten \u00d6SV-Funktion\u00e4re nur selten Gedanken daran, unter Migranten f\u00fcr den Skisport zu werben. Man setzte stets exklusiv auf Nachwuchs aus der eigenen Alpinjugend.<\/p>\n<h2>Skisports als sinnstiftendes Nationalsymbol<\/h2>\n<p>Skik\u00f6nig Schr\u00f6cksnadel befehligt einen unbeirrt arbeitenden Riesenapparat, dessen zentrale Aufgabe es ist, m\u00f6glichst viele Skistars auf die Rennpisten zu schicken. Hunderte Skivereine, Skischulen und Skikader sollen unter massiver finanzieller Mithilfe der Steuerzahler die Sieger von morgen hervorbringen. Auf 170 Millionen Euro wird die F\u00f6rderung aus \u00f6ffentlichen Mitteln f\u00fcr den Nachwuchs gesch\u00e4tzt. Eine genau Aufstellung der unterschiedlichen Subventionsquellen in dieser nationalen Kraftanstrengung gibt es nicht. Allein die Bundesf\u00f6rderung ist derart aufgesplittert, dass sich eine Gesamtsumme nicht feststellen l\u00e4sst. \u00bbDer \u00d6SV ist privilegiert, hier wird am meisten an Subventionen und Sponsorengelder hineingesteckt\u00ab, sagt Sportsoziologe Weiss. Solange sich Erfolge im \u00dcberfluss einstellen, werden auch keine Fragen gestellt. Vorl\u00e4ufig garantiert noch das neue Sportf\u00f6rderungsgesetz, das sich derzeit in Begutachtung befindet, den Skiathleten die Fortsetzung der gro\u00dfz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Fatal wird es allerdings, wenn die Jubelresultate ausbleiben. Dann werden wohl die Diskussionen dar\u00fcber nicht mehr lange auf sich warten lassen, wie sinnvoll das kostspielige System insgesamt ist. Im Vergleich zu den meisten \u00fcbrigen Sportarten wird der alpine Skilauf ohnehin massiv bevorzugt. Obwohl Spitzenathleten mit Werbevertr\u00e4gen \u00fcppige Honorare kassieren, \u00fcbernimmt das F\u00f6rdersystem die gesamten Kosten, wenn beispielsweise die Nationalhelden in ein Sommertrainingslager nach Neuseeland oder Argentinien d\u00fcsen.<\/p>\n<p>Insgesamt ist die Dominanz des Skisports als sinnstiftendes Nationalsymbol aber auch von globalen Entwicklungen bedroht. In einer Zeit des Klimawandels und eines verst\u00e4rkten Umweltbewusstseins ist der moderne Alpinsport alles andere als umweltfreundlich. Aus der einst naturverbundenen Bet\u00e4tigung ist ein Massenritual mit gigantischem technischen Aufwand geworden. Schneekanonen verpulvern wertvolle Ressourcen, Autolawinen w\u00e4lzen sich in die Wintersportgebiete, komfortable Liftanlagen baggern die Skil\u00e4ufer in unl\u00e4ngst noch entlegene Gipfelregionen. Die Bedrohung der labilen, hochalpinen Natur macht den Skisport f\u00fcr viele nur schwer mit ihrer pers\u00f6nlichen \u00d6kobilanz vereinbar \u2013 auch durch solche Skrupel, meinen Experten, gingen potenzielle Talente verloren.<\/p>\n<p>Selbst wenn bei den letzten WM-Rennen in Schladming noch ein Medaillenregen \u00fcber die \u00f6sterreichische Equipe niedergehen sollte, auf lange Sicht wird sich die nationale Sportseele auf ein Stimmungstief einstellen m\u00fcssen. Schon f\u00fcr die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi sind die Aussichten nicht rosig \u2013 und das, nachdem es bereits vor drei Jahren bei den Spielen in Vancouver niemand aus der Herrenmannschaft in die Medaillenr\u00e4nge schaffte. Sporthistoriker Rudolf M\u00fcllner will die heraufdr\u00e4uende Schw\u00e4chephase im Nationalsport nicht \u00fcberbewerten: \u00bbNat\u00fcrlich wird die Entt\u00e4uschung gro\u00df sein, wenn die Skifahrer versagen, aber es hat ja immer ein Auf und Ab gegeben.\u00ab Der wissenschaftliche Beobachter erwartet auch nicht, dass selbst bei einer anhaltenden Niederlagenserie Konsequenzen gefordert werden w\u00fcrden: \u00bbEs gibt keinen kritischen Sportjournalismus in \u00d6sterreich. Und schon gar nicht im Bereich des Skisports.\u00ab<\/p>\n<blockquote><p>\u00bbBeim Sport bin i immer national und jede Niederlage ist katastrophal\u00ab, sang Helmut Qualtinger vor Jahrzehnten in seinem Sportlied: \u00bbWir san a Sportnation, i bin auch ein Teil davon.\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, \u00d6sterreich Ausgabe 8\/2013 vom 14. 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