{"id":258,"date":"2014-06-12T22:18:50","date_gmt":"2014-06-12T20:18:50","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=258"},"modified":"2014-06-12T22:18:50","modified_gmt":"2014-06-12T20:18:50","slug":"zeckenimpfung-geschaeft-mit-nebenwirkungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=258","title":{"rendered":"Zeckenimpfung: Gesch\u00e4ft mit Nebenwirkungen"},"content":{"rendered":"<p><em>Durch fehlenden Wettbewerb verdienen Konzerne mit Zeckenimpfungen viel Geld. F\u00fcr andere Krankheiten fehlen Medikamente<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann<\/p>\n<p>Erschienen in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIE ZEIT<\/a> Nr. 25\/2014 vom 12. Juni 2014<\/p>\n<p><!--more-->Die Zecken krabbeln wieder. Jedes Fr\u00fchjahr sollen \u00fcberdimensionale Bilder der kleinen Parasiten den \u00d6sterreichern Angst einfl\u00f6\u00dfen. Sch\u00fctzt euch vor den gef\u00e4hrlichen Blutsaugern, suggerieren die Plakate im ganzen Land: Mit ihrem Biss k\u00f6nnen sie Fr\u00fchsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, \u00fcbertragen. Die Krankheit kann zu schweren Entz\u00fcndungen des Hirn- und R\u00fcckenmarks f\u00fchren. Zum Gl\u00fcck gibt es Abhilfe in Form einer vorbeugenden Schutzimpfung. Das Werben daf\u00fcr dient aber nicht nur der Volksgesundheit, sondern auch dem Profit der Impfstoffhersteller. Zwar wird die FSME-Impfung im \u00f6sterreichischen Impfplan schon f\u00fcr Kinder im ersten Lebensjahr empfohlen, sie ist aber nicht Teil des Gratis-Impfplans \u2013 und muss daher aus eigener Tasche bezahlt werden.<\/p>\n<p>Den Preis f\u00fcr den Wirkstoff bestimmen zwei Hersteller, die Politik muss ihn akzeptieren. Das ist nur ein Beispiel daf\u00fcr, woran es in der Pharmabranche krankt. Bei der Lieferung anderer Impfstoffe gibt es Engp\u00e4sse, f\u00fcr bestimmte Altersgruppen und Krankheiten sind teilweise gar keine Medikamente zu bekommen. Eine Entwicklung, die unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen hat und die \u00c4rzte zum Improvisieren zwingt.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich gibt es zwei Arten von Medikamenten: Die einen werden von den Krankenkassen und der \u00f6ffentlichen Hand bezahlt. Bevor sie in den Erstattungskodex aufgenommen werden, versuchen die Kassen den Preis daf\u00fcr zu dr\u00fccken. 3,3 Milliarden Euro haben Medikamente-Erzeuger auf diese Weise im Vorjahr f\u00fcr ihre Leistungen erhalten. Die zweite Klasse von Medikamenten wird nicht von den Kassen bezahlt: Ihren Abgabepreis bestimmen die Unternehmen, das Gesundheitsministerium wird dar\u00fcber nur informiert. Zu dieser zweiten Klasse geh\u00f6ren die Impfstoffe gegen FSME.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Bund, L\u00e4nder und die Kassen also etwa die Kosten f\u00fcr Kinderimpfungen gegen Mumps, Masern oder R\u00f6teln \u00fcbernehmen, m\u00fcssen Eltern f\u00fcr die dreiteilige FSME-Impfung ihres Kindes 80,70 Euro zahlen. Bis Ende Juli gew\u00e4hren die Impfmittelhersteller 5 Euro Rabatt pro Impfung, die Wiener Gebietskrankenkasse \u00fcberwindet sich zu jeweils 2 Euro Zuschuss \u2013 &#8222;als Ma\u00dfnahme zur Erhaltung der Volksgesundheit&#8220;, wie sie auf ihrer Webseite verk\u00fcndet. Erwachsene zahlen f\u00fcr eine derma\u00dfen gef\u00f6rderte FSME-Impfung 31,90 Euro. Wenn sich also eine vierk\u00f6pfige Familie zum Schutz gegen FSME immunisieren lassen will, muss sie mehr als 200 Euro auf den Tisch legen.<\/p>\n<p>Trotzdem ist den meisten \u00d6sterreichern der Schutz vor FSME wichtiger als das Geld. Seit den 1980er Jahren wird die Schutzimpfung heftig beworben: Nicht zuletzt deshalb liegt die Durchimpfungsrate bei 90 Prozent \u2013 ein weltweiter Rekord. W\u00e4hrend in den 1970er Jahren \u2013 vor der Zulassung des Impfstoffs \u2013 jedes Jahr noch um die 700 Menschen an FSME erkrankten, waren es in den letzten zehn Jahren nur noch um die 70 Personen. Eine Auffrischungsimpfung wird alle f\u00fcnf Jahre empfohlen, ab einem Alter von 60 Jahren sieht der Impfplan ein dreij\u00e4hriges Intervall vor. Die sonst so peniblen Schweizer empfehlen \u00fcbrigens nur alle zehn Jahre eine Auffrischung. \u201eNat\u00fcrlich gibt es Personen, bei denen der Impfschutz sehr viel l\u00e4nger h\u00e4lt. Wir haben die Empfehlung ohnedies von drei auf f\u00fcnf Jahre ausgeweitet\u201c, sagt Herwig Kollaritsch, Leiter der Forschungsabteilung Epidemiologie und Reisemedizin an der Medizinischen Universit\u00e4t Wien.<\/p>\n<p>An die zwei Millionen Dosen FSME-Impfstoffe werden j\u00e4hrlich in \u00d6sterreich verkauft. In diesem Jahr sp\u00fclt das rund 60 Millionen Euro in die Kassa der Produzenten. Dennoch gibt es nur zwei Anbieter: Novartis Austria, die Tochtergesellschaft des weltweit gr\u00f6\u00dften Pharmakonzerns aus der Schweiz, und Baxter Austria. In den 1990er Jahren \u00fcbernahm der US-Konzern die \u00f6sterreichische Immuno AG, die gemeinsam mit dem Erfinder der FSME-Impfung, dem Virologen Christian Kunz, bis dahin den FSME-Markt im Alleingang kontrolliert hatte. Danach f\u00fchrte der eingeschr\u00e4nkte Wettbewerb dazu, dass die Abgabepreise beider Firmen in merkw\u00fcrdigem Gleichklang nach oben gingen. Der Wiener Reisemediziner Johann Sommer hat die Preisspr\u00fcnge dokumentiert. \u201eNat\u00fcrlich gibt es hier keine Absprachen, das w\u00e4re ja nicht erlaubt\u201c, sagt er etwas doppeldeutig. Im Juni 2004 bot Novartis den FSME-Impfstoff Encepure um 22,50 Euro an, Konkurrent Baxter verlangte ebenfalls 22,50 Euro. Im J\u00e4nner 2008 waren die Impfstoffe der Konkurrenten um 25,90 Euro zu haben, im Juni 2010 um 27,30 Euro, im J\u00e4nner 2012 kosteten sie 29,50 Euro. Im Juli 2013 war der Preis im Paarlauf auf 30,70 Euro geklettert. Heute betr\u00e4gt er 38,50 Euro. Ein Zufall? Baxter und Novartis verweisen auf die \u00fcbliche Begutachtung durch die Preiskommission des Gesundheitsministeriums. Man orientiere sich am EU-Preisniveau. Es gebe keine Abstimmungen unter Mitbewerbern.<\/p>\n<h2>In \u00d6sterreich erkranken j\u00e4hrlich rund 16.000 Menschen an Borreliose<\/h2>\n<p>Umso erstaunlicher, dass es dort, wo die Krankenkasse nicht als Preisdr\u00fccker agiert, keinen funktionierenden Wettbewerb gibt. Aber kein Unternehmen kann gezwungen werden, FSME-Wirkstoffe zu erzeugen. Die Zulassungsbeh\u00f6rde entscheidet nur \u00fcber die Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln. \u201eDie Zahl der Anbieter k\u00f6nnen wir nicht beeinflussen. Sie liegt bei einem bis zehn Unternehmen und ist vom Markt abh\u00e4ngig\u201c, sagt Christoph Baumg\u00e4rtel von der Bundesagentur f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit.<\/p>\n<p>Vielleicht muss man sogar froh sein, \u00fcberhaupt zwei Anbieter zu haben. \u201eIn anderen Bereichen ist es noch schlimmer\u201c, sagt Peter Voitl. Der Wiener <a href=\"http:\/\/www.kinderarzt.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kinderarzt<\/a> ist immer \u00f6fter mit dem Mangel an geeigneten Medikamenten konfrontiert. \u201eEs gibt derzeit keinen Hustensaft f\u00fcr unter Dreij\u00e4hrige\u201c, sagt er. Deshalb m\u00fcssen er und seine Mitarbeiter auf selbst gebastelte Alternativen setzen. Aktuell gibt es auch Engp\u00e4sse beim Keuchhusten-, Gelbfieber- und Diphtherie-Impfstoff. An die 15 Prozent der Impfstoffe sind derzeit nicht lieferbar \u2013 Tendenz steigend. \u201eEine fatale Entwicklung\u201c, sagt Impfexperte Kollaritsch. \u201eDie Produktionsst\u00e4tten werden in Staaten ausgelagert, in denen die Kosten niedriger und Vorschriften weniger streng sind. Und es gibt immer weniger dieser Fabriken. F\u00e4llt eine aus, dann gibt es den Impfstoff einfach nicht mehr.\u201c<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass die Konzerne zunehmend geringer in die Forschung an Produkten investieren, die wenig Gewinn versprechen. Die Zecke, um beim Beispiel zu bleiben, kann auch Borreliose \u00fcbertragen, eine bakterielle Krankheit, in deren Verlauf die inneren Organe besch\u00e4digt werden. In \u00d6sterreich erkranken j\u00e4hrlich rund 16.000 Menschen daran nach einem Zeckenbiss. Baxter war bereits dabei, einen Impfstoff dagegen zu entwickeln, Kollaritsch selbst begleitete das Projekt: \u201eLeider wurde die Entwicklung im Vorjahr eingestellt, weil Phase zwei der Zulassung im Vergleich zu den erwartbaren Einnahmen zu teuer war.\u201c Ein Beispiel mehr daf\u00fcr, wie Gesundheitspolitik mit den Gesetzen des Marktes kollidiert. Niemand kann Konzernen vorschreiben, worauf sie ihren Fokus legen. Zurzeit investieren sie vor allem in die Krebs-, Diabetes- und Immunerkrankungsforschung.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu der Entwicklung, sich aus unrentablen Bereichen zur\u00fcckzuziehen, steht das Bem\u00fchen der Firmen, Kontakt zu den \u00c4rzten zu halten, die ihre Produkte zum Einsatz bringen. In alter Tradition werden \u00d6sterreichs \u00c4rzte beim allj\u00e4hrlichen Impftag \u00fcber die Neuerungen des Impfplans informiert.\u00a0 Veranstaltet wird dieser \u00c4rztetreff vom Gr\u00fcnen Kreuz f\u00fcr Vorsorgemedizin, einem Verein, der der Pharmaindustrie nahesteht. Die Vortragenden m\u00fcssen nicht, wie international \u00fcblich, ihre Kooperationen mit Pharmaunternehmen oder ihre Auftrittsgage offenlegen. Dagegen regte sich dieses Jahr erstmals Protest. Nun wollen die Veranstalter mehr Wert auf moralische Hygiene legen. \u201eWir haben den Impftag im Februar im Wiener Rathaus veranstaltet. Ohne Unterst\u00fctzung der pharmazeutischen Industrie, daf\u00fcr mithilfe der Stadt\u201c, sagt Kinderarzt Voitl, der auch die Impftage erfunden hat. In einer Abstimmung sprachen sich zwei Drittel der 500 Teilnehmer daf\u00fcr aus, wegen m\u00f6glicher Unvereinbarkeit auch in Zukunft die Pharmaindustrie bei der Organisation drau\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Offenbar wissen sich die \u00c4rzte zu helfen, auch beim Medikamentenmangel. In der Not hat ihr Einfallsreichtum schon zu Innovationen gef\u00fchrt. Nach dem Ablauf des Patentschutzes f\u00fcr das Potenzmittel Viagra gibt es eine Reihe von Generika auf dem Markt, also Mittel mit demselben Wirkstoff, die g\u00fcnstiger sind als das Original. \u201eZur Behandlung von Lungenhochdruck bei Kindern verwenden wir jetzt einen Mix, in dem das heimische Viagra-Generikum Direktan die Hauptrolle spielt\u201c, sagt Voitl und freut sich. Die Behandlung sei jetzt viel g\u00fcnstiger als mit dem Originalmedikament gegen Bluthochdruck. Einziger Nachteil: Direktan schmeckt nach Pfefferminze, dadurch verleiht es M\u00e4nnern nicht nur Potenz, sondern auch guten Atem. \u201eLeider schmeckt den meisten Kindern Pfefferminze nicht, da m\u00fcssen wir heftige \u00dcberzeugungsarbeit leisten.\u201c<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, \u00d6sterreich Ausgabe 25\/2014 vom 12. Juni 2014.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Durch fehlenden Wettbewerb verdienen Konzerne mit Zeckenimpfungen viel Geld. F\u00fcr andere Krankheiten fehlen Medikamente Von Gerd Millmann Erschienen in DIE ZEIT Nr. 25\/2014 vom 12. 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