{"id":323,"date":"2014-12-04T06:45:07","date_gmt":"2014-12-04T05:45:07","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=323"},"modified":"2014-12-04T06:45:07","modified_gmt":"2014-12-04T05:45:07","slug":"pius-strobl-nicht-ganz-gruen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=323","title":{"rendered":"Pius Strobl: Nicht ganz gr\u00fcn"},"content":{"rendered":"<p><em>Pius Strobl polarisiert in seiner Partei. Aus dem \u00d6ko-Fundi von einst ist ein knallharter Manager geworden<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann<\/p>\n<p>Erschienen in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIE ZEIT<\/a>, Nr. 50\/2014 vom 4. Dezember 2014<\/p>\n<p><!--more-->Wenn die gr\u00fcne Mamba in den Raum kommt, stellt es den meisten Parteikollegen bereits die Nackenhaare auf. Allerdings erinnert Pius Strobl nicht im entferntesten an ein giftiges Reptil. Der gro\u00df gewachsene Burgenl\u00e4nder wirkt charmant. Vielleicht war es die Blitzkarriere, die ihm den tierischen Spitznamen einbrachte: Mambas klettern schnell, und kein Baum ist ihnen zu hoch. Fr\u00fcher war der Mitbegr\u00fcnder der Gr\u00fcnen ein Fundi, ein Natursch\u00fctzer. Heute scheffelt er Geld und gilt als H\u00fcter der Rendite. Sein neuestes Projekt: das gr\u00f6\u00dfte Unterhaltungsevent der Welt. 120 000 Tickets f\u00fcr zw\u00f6lf Shows, 1700 akkreditierte Journalisten, 180 Millionen TV-Zuseher: Der Eurovision Song Contest 2015 in der Wiener Stadthalle wird im Mai n\u00e4chsten Jahres alle Rekorde brechen. \u201eEin geiles Ding\u201c, sagt Strobl und l\u00e4chelt zufrieden. Der Mann ist zust\u00e4ndig f\u00fcr Side-Events, Public Viewing, Hospitality, das Pressezentrum, Akkreditierungen, Sicherheit und Logistik, das Verkehrskonzept, die Shuttles und die freiwilligen Helfer. Der 58-J\u00e4hrige, der lange Zeit selbst in ORF-Gremien sa\u00df, ist Mr. Song Contest.<\/p>\n<p>Die meisten Gr\u00fcnen reagieren allergisch, wenn sie seinen Namen h\u00f6ren. \u201eEr ist ganz sicher kein Gr\u00fcner mehr\u201c, meint etwa Dieter Brosz, langj\u00e4hriger Parlamentarier der \u00d6kopartei. \u201eEr vertritt seine Interessen, die der Gr\u00fcnen aber eher nicht.\u201c Strobl selbst sieht das anders: \u201eIch bin immer noch Parteimitglied und Sympathisant.\u201c Selbstsicht und Au\u00dfensicht wollen einfach nicht zusammenpassen.<\/p>\n<p>Strobl ist der Beweis daf\u00fcr, dass ein Gr\u00fcner kein Gutmensch sein muss, und verk\u00f6rpert einen Typus jenseits des Fundis\/Realos-\u00c4quators. Er ist Unternehmer, Machtmensch und Stratege mit partei\u00fcbergreifenden Freundschaften. Im Sommer mokierte er sich \u00f6ffentlichkeitswirksam \u00fcber ein EU-Wahlplakat der Gr\u00fcnen, das den ehemaligen \u00d6VP-Innenminister Ernst Strasser in nachteiliger Pose zeigte. Der Slogan dazu: \u201eMenschen sind wichtiger als Lobbys\u201c. Die lobende Anerkennung von Menschenrechtsfreunden war ihm sicher. Freilich verga\u00df er zu erw\u00e4hnen, dass ihn mit besagtem Strasser eine jahrelange Freundschaft verbindet. Scheuklappen hat der gelernte Gendarm noch nie getragen. Fast wie der Song Contest, kann auch der umtriebige Manager auf einen ungew\u00f6hnlichen Werdegang zur\u00fcckblicken.<\/p>\n<p>Seine Mutter starb fr\u00fch an Grippe, sein Vater verschwand. Im kleinen Mattersburg zog ihn seine Oma gro\u00df \u2013 in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen. Gewand bekam er von der Caritas. \u201eIch wollte nie wieder in Armut leben\u201c, sagt Strobl. Als Karriereziel schwebte ihm vor, ein wohlbestallter Pensionist zu werden. Also ging er zur Polizei. Seine Gro\u00dfmutter war Sozialdemokratin und brachte ihn zur Politik.<\/p>\n<p>Als die Gr\u00fcnen noch ein unkoordinierter Haufen waren, stand er der SP\u00d6 nahe. 1983 soll er f\u00fcr seinen Freund Josef Cap, den aufr\u00fchrerischen SJ-Chef, eine Vorzugsstimmenkampagne betrieben haben, damit kritische Geister nicht gr\u00fcn, sondern rot w\u00e4hlen. Das wird ihm noch heute von den Gr\u00fcnen als Hintertreiben ihrer Gr\u00fcndungsphase ausgelegt. Als Beweis f\u00fcr diese These wird angef\u00fchrt, dass ihn der SP\u00d6-Innenminister Karl Blecha anstandslos vom Dienst als Gendarm freistellte, als er mehr Zeit f\u00fcr seine politische Karriere brauchte. Doch der sozialdemokratische Landeshauptmann Theodor Kery, der gern im Keller mit Maschinenpistolen um sich schoss und verg\u00fcnstigt Strom von den landeseigenen Elektrizit\u00e4tswerken bezog, war ihm zum abschreckenden Beispiel geworden. Au\u00dferdem engagierte er sich f\u00fcr den Erhalt der Kogler Teichwiesen. Jedenfalls wurde Strobl zum Einiger des heterogenen Gr\u00fcppchens, das sich 1986 hinter der Vorzeigefrau Freda Meissner-Blau zu den Gr\u00fcnen formierte und erstmals ins Parlament einzog. \u201eDas war damals wie bei den NEOS heute\u201c, sagt Strobl. \u201eEin Haufen \u00e4hnlich gesinnter, denen v\u00f6llig die Struktur fehlt. Ich habe geholfen, aus den Gr\u00fcnen eine politische Bewegung zu machen.\u201c<\/p>\n<p>Im Sommer 1988 besuchte Strobl, damals Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Gr\u00fcnen, eine Gruppe Hausbesetzer in der Wiener Aegidigasse. \u201eDas Problem der Obdachlosigkeit \u2013 insbesondere von Jugendlichen \u2013 geh\u00f6rt zu den sozial dunkelsten Seiten der Sozialpolitik in der Bundeshauptstadt\u201c, appellierte er an die Stadtregierung. Heute wirkt er als Sprecher der Immobiliengruppe Lenikus und weist dabei \u201eangebliche Mieterschikanen auf das Sch\u00e4rfste zur\u00fcck\u201c. Lenikus steht seit Jahren im Fokus von Mietersch\u00fctzern und hat einen knallharten Ruf. Die Einsatzgruppe des Wiener Wohnbaustadtrates unterst\u00fctzt bis heute Mieter, die gegen Lenikus klagen.<\/p>\n<p>Wie es zusammenpasst, dass aus dem einstigen K\u00e4mpfer gegen Obdachlosigkeit ein Verteidiger unbarmherziger Immobilienhaie wurde? F\u00fcr Strobl eine ganz logische Entwicklung, f\u00fcr gr\u00fcne Mitstreiter wie den Ex-Parlamentarier Karl \u00d6llinger unvereinbar mit gr\u00fcnen Werten. Strobl hat ein Imageproblem. Er gilt als Opportunist. \u201eWo immer er auch war, bei der Polizei, bei den Gr\u00fcnen, beim ORF, \u00fcberall waren sie angefressen auf ihn\u201c, meint ein ehemaliger Gesch\u00e4ftspartner. Wie so viele will er nicht namentlich genannt werden. Warum? Weil Pius Strobl weiter dick im Gesch\u00e4ft ist.<\/p>\n<h2>Ein gelungenes Spektakel k\u00f6nnte Wrabetz die Wiederwahl sichern<\/h2>\n<h2>Als b\u00f6ser Bulle hat sich der Urgr\u00fcne nicht viele Freunde gemacht<\/h2>\n<p>Von 1989 bis 1998 vertrat er die Gr\u00fcnen im ORF-Kuratorium und sa\u00df von 2004 bis 2006 im Stiftungsrat. Dort gelang es ihm, mittels einer Regenbogenfraktion aus SP\u00d6, Gr\u00fcnen und BZ\u00d6 den kaufm\u00e4nnischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Alexander Wrabetz zum neuen Generaldirektor zu machen. So zumindest der Mythos, denn auch daran kratzen Kritiker. \u201eWie soll der allein eine Mehrheit zusammengebracht haben?\u201c, fragt ein damaliger Stiftungsrat-Kollege. \u201eEr hat mitgemacht, aber konstruiert hat er die Wahl nicht. Daf\u00fcr hat er sp\u00e4ter alle wissen lassen, er sei es gewesen.\u201c<\/p>\n<p>Von 2006 bis 2010 werkte Strobl als Kommunikationschef des ORF. \u201eDa war er Blitzableiter und S\u00fcndenbock f\u00fcr die Kritiker am Chef\u201c, erz\u00e4hlt ein ORF-Mitarbeiter. \u201eDer beinharte Strobl ist die ideale Erg\u00e4nzung f\u00fcr den wehleidigen Wrabetz. Er hat den b\u00f6sen Bullen gegeben, Wrabetz den guten.\u201c Mit solchen Vorw\u00fcrfen kann Strobl wenig anfangen. \u201eIch habe keinem Menschen jemals bewusst Schaden angetan\u201c, verteidigt er sich mit sanfter Stimme. \u201eIch bin Manager und muss zwischen A und B entscheiden. Ich kann es nicht allen recht machen. Nat\u00fcrlich f\u00fchlen sich dann manche auf den Schlips getreten.\u201c<\/p>\n<p>Er wolle es positiv formulieren, sagt ein ehemaliger F\u00f6rderer \u00fcber Strobl: \u201eEr macht es mit seiner Art sogar Freunden schwer, ihn gerne zu haben.\u201c Typisch f\u00fcr die robuste Art Strobls ist auch die Ursache f\u00fcr seinen Abgang beim ORF. 2010 hatte er eine Mitarbeiterin beauftragt, Gespr\u00e4che zwischen ORF-Direktoren und Journalisten aufzeichnen zu lassen, was heftige Kritik ausl\u00f6ste. Wrabetz konnte seinen \u201eBlitzableiter\u201c einfach nicht mehr halten.<\/p>\n<p>Strobl ging in die Wirtschaft \u2013 und bekam neben seiner T\u00e4tigkeit als Lenikus-Sprecher eine Reihe von lukrativen Auftr\u00e4gen von seinem fr\u00fcheren Arbeitgeber. Auftr\u00e4ge, die er nach Ablauf seines Song-Contest-Vertrags weiterf\u00fchren will. Laut ORF geht es dabei um die Umstellung auf das HD-Format, die Einf\u00fchrung einer neuen Digital-Sat-Karte und \u00e4hnliche klar abgegrenzte Auftr\u00e4ge an Strobls Firma p+s consulting &amp; communications. Mit der klaren Abgrenzung soll es allerdings nicht so weit her sein. Ger\u00fcchten zufolge habe Strobl sein B\u00fcro im ORF gar nicht ger\u00e4umt, sondern werke dort bis heute. \u201eStimmt nicht, das ist seit 2010 mein B\u00fcro\u201c, sagt ORF-Sprecher Martin Biedermann dazu trocken. \u201eHerr Strobl hat kein ORF-B\u00fcro.\u201c<\/p>\n<p>Im September bestellte Generaldirektor Alexander Wrabetz Strobl zum Eventmanager f\u00fcr den Song Contest. \u201eEr verf\u00fcgt \u00fcber gro\u00dfe Erfahrung, hat das Public Viewing im Fu\u00dfball erfunden, einige Gro\u00dfevents in Wien organisiert und gr\u00f6\u00dfere Operationen w\u00e4hrend seiner ORF-Zeit gemanagt\u201c, so Wrabetz als Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p>Die verantwortungsvolle Aufgabe sei in seinem Lebensplan nicht vorgesehen gewesen, sagt Strobl. \u201eIch habe eine gut gehende Firma und k\u00f6nnte mehr Zeit mit meinem f\u00fcnfj\u00e4hrigen Sohn verbringen.\u201c Er h\u00e4tte auch ohne Song Contest gut leben k\u00f6nnen. \u201eAber ich f\u00fchle mich als Freund des Generaldirektors.\u201c Und der wollte Strobl als unbedingt als Mr. Song Contest.<\/p>\n<p>Viele Freunde hat sich der Urgr\u00fcne im Lauf seiner Karriere nicht gemacht. Es gibt aber einige, die seine Analyse- und Durchsetzungsf\u00e4higkeit sch\u00e4tzen. \u201eStrobl ist ein ausgezeichneter Stratege mit Zug zum Tor, so etwas passt nicht gut ins gr\u00fcne Denken\u201c, so Dieter Brosz. Dieses strategische Denken wird Strobl auch von anderen Weggef\u00e4hrten attestiert. \u201eEr geht, wenn er einmal einen Entschluss gefasst hat, r\u00fccksichtslos weiter\u201c, sagt ein Kollege aus dem Kommunikationsbereich. \u201eAber Ideen hat er genug.\u201c<\/p>\n<p>Strobl gilt als Erfinder des Wiener Eistraums, er hat den ersten Inlinemarathon veranstaltet und die Gastronomie im ORF-Radio-Kulturcaf\u00e9 \u00fcbernommen. Er schaffte es, zum EM-Finale 2004 Bundespr\u00e4sident Heinz Fischer und Hans Krankl zum Public Viewing in die Krieau zu locken. Er f\u00fchrte diverse Gastro-Betriebe von der Donauinsel bis zum Spittelberg und verpflanzte einen 28 Meter hohen Leuchtturm von den Bregenzer Festspielen auf die Donauinsel.<\/p>\n<h2>Ein gelungenes Spektakel k\u00f6nnte Wrabetz die Wiederwahl sichern<\/h2>\n<p>Doch stets wurden seine Aktivit\u00e4ten mit Misstrauen be\u00e4ugt. Unbotm\u00e4\u00dfige N\u00e4he zur Stadt Wien und zu allen, die etwas zu entscheiden haben, sowie ein Hang zum Ignorieren von Unvereinbarkeiten werden ihm gerne angedichtet. Beim Song Contest gebe es keine Ausschreibung f\u00fcr das Catering, lautet ein Vorwurf. \u201eStimmt\u201c, best\u00e4tigt Strobl, \u201eaber wir haben nicht einmal ein Jahr Vorbereitungszeit, eine Ausschreibung w\u00fcrde viel zu lange dauern.\u201c Also w\u00fcrden die f\u00fcnf infrage kommenden Caterer in \u00d6sterreich kontaktiert. \u201eEiner oder zwei machen das dann.\u201c Auch f\u00fcr die anderen Subvertr\u00e4ge ist Strobl allein zust\u00e4ndig. Seine eigene Firma werde aber nicht zum Zug kommen, sagt er.<\/p>\n<p>Die D\u00e4nen haben mit ihrem perfekt organisierten Song Contest die Latte f\u00fcr den ORF sehr hoch gelegt. Der Rahmen, in dem Conchita Wurst schmachtend zur transsexuellen K\u00f6nigin Europas erbl\u00fchte, wurde allerorten gelobt. Besser geht es wohl nicht, sehr wohl aber schlechter. Floppt die Show in Wien, ist Strobl schuld, wird das d\u00e4nische Spektakel getoppt, hei\u00dft der Sieger Wrabetz. Es w\u00e4re eine optimale Ausgangsbasis f\u00fcr die Wiederwahl zum ORF-Chef, die laut Strategen schon im Sommer 2015 stattfinden soll.<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, \u00d6sterreich Ausgabe 50 vom 4.12.2014.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pius Strobl polarisiert in seiner Partei. 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