{"id":386,"date":"2015-06-25T06:09:27","date_gmt":"2015-06-25T04:09:27","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=386"},"modified":"2015-06-25T06:09:27","modified_gmt":"2015-06-25T04:09:27","slug":"anna-fenninger-star-ohne-rechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=386","title":{"rendered":"Anna Veith (geb. Fenninger): Star ohne Rechte"},"content":{"rendered":"<p><em>Sie will mehr, aber darf nicht: Anna Fenninger muss sich den strikten Regeln des Skiverbandes beugen. Dort herrschen eigene Gesetze.<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann unter Mitarbeit von Johannes Schweikle<\/p>\n<p>Erschienen in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIE ZEIT<\/a>, Nr. 26\/2015 vom 25. Juni 2015<\/p>\n<p><!--more-->Was f\u00fcr ein Konflikt: auf der einen Seite die beste Skifahrerin der Welt. Die 26-j\u00e4hrige Salzburgerin Anna Fenninger gewann zweimal den Gesamtweltcup, sie ist Olympiasiegerin, dreifache Weltmeisterin und hat noch viel vor. Auf der anderen Seite der 73-j\u00e4hrige Peter Schr\u00f6cksnadel: Ein knorriger Tiroler alten Schlags, erfolgreicher Unternehmer und allm\u00e4chtiger Pr\u00e4sident des \u00f6sterreichischen Skiverbands \u00d6SV. Die beiden k\u00f6nnen nicht miteinander und m\u00fcssen dennoch zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Fenninger will weiter \u201ef\u00fcr \u00d6sterreich\u201c starten und nicht auf eigene Faust durch den Weltcup tingeln. Schr\u00f6cksnadel braucht die Athletin als Zugpferd und will kein weiteres St\u00f6rfeuer, welches das Getriebe der Millionenmaschine \u00d6SV aus dem Gleichgewicht bringen k\u00f6nnte, und keine weitere Kritik an Vertr\u00e4gen mit den Sportlern oder den Methoden des Verbandes. Noch hat niemand erfolgreich den Aufstand gewagt. Auch Fenninger musste klein beigeben. Vergangene Woche entflammte der schwelende Konflikt zwischen der Skik\u00f6nigin und dem Alpenkaiser \u2013 und wurde oberfl\u00e4chlich gel\u00f6scht. Doch er kann jederzeit wieder ausbrechen.<\/p>\n<p>Trotz Widerstandes von Schr\u00f6cksnadel wird Klaus K\u00e4rcher Fenninger weiter betreuen. \u201eDie Anna hat sich bewusst einen Berater gesucht, der mit dem System nicht verfilzt ist\u201c, sagt der Deutsche der ZEIT und bricht sein Schweigen. \u201eIch bin ja nicht der erste Manager, der Probleme mit diesem System bekam. Es vertr\u00e4gt keinen, der dem Athleten hilft, \u00fcber das System hinauszustrahlen.\u201c<\/p>\n<p>Zwischen Fenninger und dem Verband kriselt es schon l\u00e4nger. Mit gewachsenem Selbstbewusstsein hatte der Topstar einen Mehrfrontenkrieg er\u00f6ffnet. Im Mai lie\u00df sie den \u00d6SV wissen, sie f\u00fchle sich nicht ausreichend betreut. Konkret forderte sie, wie aus einem gegen ihren Willen ver\u00f6ffentlichten E-Mail an den \u00d6SV hervorgeht, einen eigenen Physiotherapeuten, der ihre l\u00e4dierten Sportlerknie behandelt. Weiters meinte Fenninger: \u201eSeit Jahren lebe ich damit, dass beim \u00d6SV nach Kriterien differenziert wird, die mit sportlichen Leistungen nichts zu tun haben.\u201c Und sie drohte: \u201eWomit ich mich nicht abfinden werde, ist eine Einflussnahme auf meine sportliche F\u00f6rderung \u2026 ich werde in diesem Fall zu drastischen Ma\u00dfnahmen greifen.\u201c Ungewohnte Worte f\u00fcr den Herrn Pr\u00e4sidenten \u2013 noch dazu von einer jungen Frau. Er lie\u00df durchsickern, dass Fenninger \u201eschlecht beraten\u201c sei und meinte damit wohl ihren Manager.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngste Eskalation brachte eine Mercedes-Limousine ins Rollen. Zun\u00e4chst kam es am 11. Juni zu einem Vers\u00f6hnungsgipfel. Fenninger, ihr Anwalt und K\u00e4rcher trafen auf \u00d6SV-Vize Klaus Leistner, Sportdirektor Hans Pum und \u00d6SV-Anwalt Herbert H\u00fcbel. Nach einem siebenst\u00fcndigen Gespr\u00e4ch trennte man sich \u2013 einvernehmlich, wie Fenninger und ihr Manager meinten. Mit Differenzen, wie der \u00d6SV meinte. Vor allem bez\u00fcglich einer Anzeigenkampagne.<\/p>\n<p>Tage sp\u00e4ter schm\u00fcckte Fenninger Inserate der deutschen Laureus-Stiftung, die soziale Sportprojekte finanziert. Eine Charity-Aktion? Nun ja. Zur H\u00e4lfte war eine verwegen blickende Fenninger zu sehen, zur anderen H\u00e4lfte ein allradbetriebenes Kraftfahrzeug aus Stuttgart. \u201eAtemberaubend in der Stadt, Raubtier in freier Wildbahn\u201c, lautete die Headline dazu. Eine Aktion, die dem \u00d6SV den Atem raubte. Fenninger wurde mit drastischen Folgen gedroht, sollte sie die Kooperation nicht stoppen. Audi ist ein Hauptsponsor des \u00d6SV und sieht die Bewerbung der Produkte eines Konkurrenten mit \u00c4rger und Missfallen. Fenninger machte ihrer Entt\u00e4uschung auf Facebook Luft. Sie sei \u201ejahrelang hintergangen worden\u201c, die Wertsch\u00e4tzung von Frauen im \u00d6SV erinnere an fr\u00fchere Zeiten, das Ergebnis sei \u201eein stolzer Tiroler, der die H\u00e4nde nicht mehr runter bekommt. Ich bin m\u00fcde und kann nicht mehr\u201c, schrieb sie. \u201eIch habe alle diese L\u00fcgen satt.\u201c<\/p>\n<h2>\u00d6sterreichs Sportwelt hielt den Atem an: Die beste Skifahrerin der Welt drohte mit dem Karriereende.<\/h2>\n<p>\u201eSie ist extrem ehrlich und gut erzogen\u201c, sagt K\u00e4rcher \u00fcber sie. \u201eSie ist absolut loyal und versteht sich als Teamplayer. Aber wie alle erfolgreichen Spitzensportler ist Anna auch nicht einfach. Sie erwartet von ihrem gesamten Umfeld das gleiche hundertprozentige Engagement, das sie im Sport bringt.\u201c<\/p>\n<p>Doch Schr\u00f6cksnadel wusste den Angriff abzuwehren. Er k\u00fcndigte eine Pressekonferenz an, die an Fenningers 26. Geburtstag stattfand. Das Ereignis wird aus zwei Gr\u00fcnden im Ged\u00e4chtnis bleiben. Erstens verk\u00fcndete der Pr\u00e4sident, dass Fenninger sich bei ihm entschuldigt h\u00e4tte und wieder im Schoss des \u00d6SV\u00a0 aufgenommen und wohlgelitten sei. Zweitens outete sich Schr\u00f6cksnadel als gro\u00dfer Frauenversteher und begr\u00fcndete den Konflikt indirekt mit Kommunikationsproblemen. \u201eWenn ich im Auto fahre, und ich muss wohin, dann sage ich: ,Du, ich muss stehen bleiben, ich muss aufs H\u00e4usl\u2018\u201c, f\u00fchrte er aus. Eine Frau hingegen w\u00fcrde sagen: \u201eDu, Schatzi, m\u00f6chtest du nicht stehen bleiben und einen Kaffee trinken?\u201c<\/p>\n<h2>In der restlichen Berufswelt w\u00fcrde ein solcher Vertrag keinen Tag halten<\/h2>\n<p>Der Papst hat gesprochen, und damit ist die Sache entschieden? Unwahrscheinlich, denn der entscheidende Konfliktpunkt bleibt weiterhin ungekl\u00e4rt: F\u00fcr wen darf Frau Fenninger nun genau werben?<\/p>\n<p>Berufssportler leben in einer Welt aus einschr\u00e4nkenden Regeln. Ohne Lizenz des nationalen Verbands darf keiner starten. Also ben\u00f6tigt Fenninger die Lizenz des \u00d6SV, nur er darf als Monopolist Starter zu Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen entsenden. Jeder Athlet hat drei Erkl\u00e4rungen zu unterschreiben, durch die er sich den Statuten und den Vorgaben des \u00d6SV unterwirft. Eine Lizenzerkl\u00e4rung, eine Verhaltensordnung und Ausf\u00fchrungsbestimmungen f\u00fcr Werbung. Wichtigster Passus: Der \u00d6SV unterschreibt die Vertr\u00e4ge mit Sponsoren, er kassiert das Geld, zieht seine zehnprozentige Provision ab und leitet den Rest an den Aktiven weiter. Dabei ist es v\u00f6llig gleichg\u00fcltig, ob der \u00d6SV oder ein externer Manager das Sponsoring akquiriert hat. Der \u00d6SV bekommt seinen Anteil.<\/p>\n<p>Diese Lizenzerkl\u00e4rung f\u00fcr die kommende Saison wollte Fenninger urspr\u00fcnglich nicht unterschreiben. Aus ihrer Sicht nachvollziehbar, denn ihr bleibt als pers\u00f6nliche Werbefl\u00e4che nur der Platz auf dem Helm. Die Werbefl\u00e4chen f\u00fcr den Rest der Skiausr\u00fcstung bestimmt ausschlie\u00dflich der \u00d6SV. Und selbst f\u00fcr den Kopfsponsor wird das Placet des Verbands ben\u00f6tigt. Die Werbefl\u00e4che auf Kopfbedeckungen ist laut Punkt 2.1 der Ausf\u00fchrungsbestimmungen \u201eim Eigentum des \u00d6SV\u201c.<\/p>\n<h2>Die Vertr\u00e4ge w\u00fcrden gegen Kartellrecht versto\u00dfen, es fehle aber an Urteilen<\/h2>\n<p>Da bleibt wenig Platz f\u00fcr eine nachhaltige Markenbildung, wie sie Klaus K\u00e4rcher mit Fenninger vorhat. Aufgrund ihrer Erfolge als Juniorin wurde sie als neue Annemarie Moser-Pr\u00f6ll gehandelt, f\u00fchlte sich nach Misserfolgen aber alleingelassen. Der Tiefpunkt waren die Olympischen Spiele von Vancouver, bei denen sie hinterherfuhr. Zu K\u00e4rcher fand sie schnell einen guten Draht. Seit dem Fr\u00fchjahr 2011 k\u00fcmmert er sich um die Eigenvermarktung der Sportlerin. Doch welche Einf\u00e4lle er auch hat: Er ist dabei immer an den Verband gebunden. &#8222;Alle Arrangements bed\u00fcrfen in jedem Einzelfall der Anmeldung, Genehmigung und des Vertragsabschlusses durch den \u00d6sterreichischen Skiverband&#8220;, hei\u00dft es in der Lizenzerkl\u00e4rung. \u00dcbrigens wird diese nur vom Athleten unterschrieben, kein \u00d6SV-Funktion\u00e4r setzt seinen Namen darunter.<\/p>\n<p>In der restlichen Berufswelt w\u00fcrde ein solcher Vertrag keinen Tag halten. H\u00e4tte es Fenninger tats\u00e4chlich auf einen Rauswurf aus dem Verband ankommen lassen, d\u00fcrfte sie zwei Jahre lang f\u00fcr kein anderes Land starten. Das ist arbeitsrechtlich bedenklich, aber der Skizirkus tickt nach eigenen Regeln. Auch der Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung sei offensichtlich, sagen Juristen. Skifahrer verdienen ihr Einkommen aus drei Quellen: Zahlungen ihrer Ausr\u00fcster, Preisgeldern bei Rennen und etwaigen Erl\u00f6sen eines Kopfsponsors. Wobei die Auswahl nicht gro\u00df ist. Zum einen muss der Sponsor einen Sportbezug haben. Und zum anderen darf er nicht mit den Sponsorinteressen des \u00d6SV kollidieren. Kein leichtes Unterfangen, schlie\u00dflich hat der Skiverband unter anderem Bierbrauereien, ein Telekom-Unternehmen, eine Zahnpastamarke, einen Tiefk\u00fchlgem\u00fcse-Produzenten, eine Versicherung, eine Bank, einen Erzeuger medizinischer Produkte, Bekleidungsfirmen, eine Mineral\u00f6lfirma und die Kronen Zeitung als Sponsoren. Sogar das Finanzministerium ist ein Werbepartner des \u00d6SV.<\/p>\n<p>Mark Orth, Anwalt und Lehrender an der Sporthochschule K\u00f6ln, sieht klare Verst\u00f6\u00dfe gegen das Kartellrecht, aber es fehle bislang an entsprechenden Urteilen. \u201eMutige Athleten sollten das vor Gericht ausfechten\u201c, r\u00e4t er. Zur rechtlichen Lage kommt noch ein inhaltlicher Graubereich dazu. \u201eDie \u00d6SV-Vereinbarung ist zu wenig transparent und unklar geregelt\u201c, sagt Kilian Albrecht. Das ehemalige Slalomass kehrte auch dem \u00d6SV den R\u00fccken und startete am Ende seiner Laufbahn f\u00fcr Bulgarien. Heute managt er unter anderem die Amerikanerin Mikaela Shiffrin.<\/p>\n<p>Alpine Skifahrer sind H\u00f6chtleistungsmaschinen in Menschenform. Wer sich waghalsig den Berg hinunterst\u00fcrzt, schont weder das Material noch seinen K\u00f6rper. Deshalb klagen fast alle ehemaligen Skifahrer \u00fcber kaputte Knie und R\u00fcckenprobleme. Nat\u00fcrlich nehmen sie diese in Kauf \u2013 f\u00fcr den Ruhm und das Geld. Umso unangenehmer, wenn die Gage eingeschr\u00e4nkt wird.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Schr\u00f6cksnadel verweist gerne darauf, dass sein Verband Reisen, Verpflegung, Trainer, Therapeuten und Unterkunft bezahlt. Was auch stimmt, aber neben den Sponsoreinnahmen greift der Verband auch auf \u00f6ffentliche F\u00f6rderungen zur\u00fcck. 3,2 Millionen Euro bekommt der \u00d6SV heuer aus der besonderen Sportf\u00f6rderung, dazu kommen die Kosten f\u00fcr Sportler, die beim Bundesheer oder der Polizei im Sold stehen. Allein die Beschickung von Marcel Hirscher und vier weiterer Kollegen zu Wettk\u00e4mpfen und deren Trainings sowie sportwissenschaftliche und sportpsychologische Ma\u00dfnahmen kosten die Steuerzahler via Sportf\u00f6rderung dieses Jahr 62.000 Euro.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Unterst\u00fctzung nehmen auch andere Sportverb\u00e4nde in Anspruch. Sie gew\u00e4hren ihren Athleten aber weit mehr Rechte als der \u00d6SV. Der Schwimmverband hat etwa \u00fcberhaupt keine Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr seine Athleten, dasselbe gilt f\u00fcr die Leichtathleten. Einzige Bedingung: Bei Wettk\u00e4mpfen ist die Ausr\u00fcstung des Verbands zu tragen.<\/p>\n<p>Im Skisport waren es bislang meist Athleten aus der zweiten oder dritten Reihe, die den Verband herausforderten. Zum Beispiel kam der Slaloml\u00e4ufer Rainer Sch\u00f6nfelder 2011 mit dem \u00d6SV \u00fcber Kreuz. Der verhaltenskreative K\u00e4rntner war wegen mangelnder Leistungen aus dem Kader gefallen, trainierte zwei Jahre lang mit eigenem Individualtrainer, wurde wieder f\u00fcr Slaloms nominiert und dankte 2013 ohne weitere gro\u00dfe Erfolge ab. Skispringer Andreas Goldberger war 1997 wegen Kokainkonsums verurteilt und vorl\u00e4ufig suspendiert worden. Beim Bezirksgericht Ried erwirkte er die Erlaubnis, an Skisprung-Veranstaltungen teilzunehmen, nahm die jugoslawische Staatsb\u00fcrgerschaft an und wollte f\u00fcr den Balkanstaat starten, bevor es doch noch zu einer Einigung mit dem \u00d6SV kam. Marc Girardelli wechselte 1983 die Staatsb\u00fcrgerschaft und gewann f\u00fcr Luxemburg f\u00fcnfmal den Gesamtweltcup. Aber das war, bevor Schr\u00f6cksnadel 1990 Pr\u00e4sident wurde. Eingeweihte erinnert der Fenninger-Aufstand an das Jahr 2012, als \u00d6sterreichs m\u00e4nnliches Pendant zu Fenninger, Marcel Hirscher, ein \u00e4hnliches Match ausfocht, sich aber zahlreiche Ausnahmen erk\u00e4mpfte. Sein Vorteil: Der vierfache Weltcupsieger besitzt neben der \u00f6sterreichischen auch die niederl\u00e4ndische Staatsb\u00fcrgerschaft und k\u00f6nnte alternativ f\u00fcr Holland an den Start gehen.<\/p>\n<p>\u201dWhat does not kill you makes you stronger\u201c, postete Fenninger nach der Einigung mit Schr\u00f6cksnadel auf Facebook. Und ein f\u00fcr den Herrn Pr\u00e4sidenten leicht unangenehmes \u201ckeep on fighting\u201d. Im September wird sie ihren neuen Kopfsponsor pr\u00e4sentieren. Es wird sicher nicht Mercedes sein, l\u00e4sst sie ausrichten.<\/p>\n<p>Mitarbeit: Johannes Schweikle<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der \u00d6sterreich-Ausgabe der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, Nr. 26 vom 25.06.2015.<\/p>\n<hr \/>\n<p>PS.: <strong>Anna<\/strong> Fenninger heiratete am 16. April 2016 ihren langj\u00e4hrigen Freund, den Snowboarder Manuel <strong>Veith<\/strong> und nahm seinen Namen an.<\/p>\n<p><span style=\"border-radius:2px;text-indent:20px;width:auto;padding:0 4px 0 0;text-align:center;font:bold 11px\/20px 'Helvetica Neue', Helvetica, sans-serif;color:#ffffff;background:#bd081c no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px;position:absolute;opacity:1;z-index:8675309;display:none;cursor:pointer;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie will mehr, aber darf nicht: Anna Fenninger muss sich den strikten Regeln des Skiverbandes beugen. Dort herrschen eigene Gesetze. 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