{"id":462,"date":"2015-11-05T07:34:17","date_gmt":"2015-11-05T06:34:17","guid":{"rendered":"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/?p=462"},"modified":"2015-11-05T07:34:17","modified_gmt":"2015-11-05T06:34:17","slug":"mit-bossen-auf-ein-wort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gerd-millmann.at\/?p=462","title":{"rendered":"Mit Bossen auf ein Wort"},"content":{"rendered":"<p><em>Altgediente Wirtschaftskapit\u00e4ne erinnern sich: Gerd Millmann hat skurrile bis brisante Anekdoten in einem Buch versammelt.<\/em><\/p>\n<p>Von Gerd Millmann<\/p>\n<p>Erschienen in <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DIE ZEIT<\/a>, Nr. 45\/2015 vom 5. 11. 2015<\/p>\n<p><!--more-->Merkw\u00fcrdig, wie episodisch Zeitgeschichte wird, wenn die Gro\u00dfen zwanglos darauflosplaudern. Franz Vranitzky zum Beispiel war stellvertretender Generaldirektor der Creditanstalt und designierter Chef der Traditionsbank. Bis zum Weltspartag 1980. Damals f\u00fchrte der sp\u00e4tere Bundeskanzler den FP\u00d6-Klubobmann Friedrich Peter durch eine M\u00fcnzausstellung, als sein Gast pl\u00f6tzlich meinte: \u201eEs ist interessant, wie Sie sich hier noch so ins Zeug werfen.\u201c Vranitzky darauf: \u201eWieso, ich arbeite ja hier.\u201c \u2013 \u201eAber nicht mehr lange\u201c, erwiderte Peter. \u201eDas kann nicht stimmen\u201c, entgegnete Vranitzky. \u201eWer hat das beschlossen?&#8220; \u2013 \u201eNa, Ihr Parteivorstand und die Bundesregierung.\u201c<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich suchte Kanzler Bruno Kreisky einen Ausweichposten f\u00fcr Finanzminister Hannes Androsch, mit dem er sich \u00fcberworfen hatte \u2013 und das war der Job des CA-Generaldirektors. Also musste Vranitzky in die L\u00e4nderbank wechseln \u2013 nur gesagt hatte ihm das niemand. Wenn Ex-Wirtschaftskapit\u00e4ne aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen plaudern, tun sich wunderbare Anekdoten auf. Es sind oft die kleinen Geschichten hinter der Geschichte, welche die Wirtschaftshistorie \u00d6sterreichs begreiflich machen.<\/p>\n<p>Die zum Teil skurril anmutenden Highlights aus dem Erfahrungsschatz heimischer Industrieller werfen ein erhellendes Licht auf den v\u00f6llig anderen wirtschaftspolitischen Planeten \u00d6sterreich vor dem EU-Beitritt 1995. Der ehemalige \u00d6IAG-Generaldirektor Karl Hollweger berichtet, dass er die Wette gewann, eine Vollversammlung in weniger als drei Minuten abzuhandeln. RHI-Vorstand Franz Struzl erinnert sich, dass er mit folgender Begr\u00fcndung nicht in den Vorstand der Voest kam: \u201eSie sind k\u00f6rperlich zu klein.\u201c Andere Erz\u00e4hlungen regen zum Nachdenken an. Beppo Mauhart erinnert sich an die umstrittene Privatisierung der Austria Tabak im Jahr 2001. Die Unterlagen der \u00d6IAG dazu seien aus Platzgr\u00fcnden \u201eentsorgt\u201c worden.<\/p>\n<p>Ex-Notenbanker Heinz Kienzl erz\u00e4hlt, dass \u00d6sterreichs Ann\u00e4herung an die EG nicht so sehr an den Gewerkschaften gescheitert war. Vielmehr sei Kanzler Kreisky der \u00dcberzeugung gewesen, dass die Sowjets das nicht zulassen w\u00fcrden. Auf Kienzls Frage, warum er denn das nicht so sage, meinte Kreisky: \u201eEher bei\u00dfe ich mir die Zunge ab, als zuzugeben, dass \u00d6sterreich nur ein halb souver\u00e4ner Staat ist.\u201c In jedem Fall war \u00d6sterreich ein \u00fcberaus geregeltes Staatsgebilde. In der Papierindustrie war die Produktion bis Mitte der neunziger Jahre zentral aufgeteilt. Der Brotpreis war reglementiert, ein staatliches Zweigstellenabkommen legte den Standort von Bankfilialen fest. Jedes Jahr wurden im Finanzministerium Kfz-Haftpflichtversicherungspr\u00e4mien ausverhandelt und die Zinsen f\u00fcr Sparb\u00fccher im ber\u00fcchtigten Lombardclub besprochen, um sie niedrig zu halten \u2013 wenn es denn funktioniert h\u00e4tte. \u201eMan hat sich getroffen und \u00fcber Konditionen geredet\u201c, sagt der langj\u00e4hrige Nationalbankdirektor Adolf Wala. \u201eAber dann hat sich niemand an die Empfehlungen gehalten. Materiell war es also ein Club der Meineidbauern und nicht wirklich ein Kartell.\u201c Dennoch verurteilte die EU-Kommission 2002 die beteiligten Banken zu Geldstrafen.<\/p>\n<h2>Da die \u00d6VP nicht auf Privilegien verzichten wollte, kaufte die Bank Austria die CA<\/h2>\n<p>\u00d6sterreichs Wirtschaft und Industrie ist historisch eng mit dem Bankwesen verkn\u00fcpft. Zum einen waren Banken selbst Eigent\u00fcmer gro\u00dfer Unternehmen, zum anderen wird die Wirtschaft bis heute zu 80 Prozent von Bankkrediten finanziert.<\/p>\n<p>Als 1997 die rote Bank Austria um umgerechnet 1,25 Milliarden Euro die schwarze CA \u00fcbernahm, empfand das der damalige \u00d6VP-Chef Wolfgang Sch\u00fcssel als Vertrauensbruch. Letztlich f\u00fchrte dieses Ereignis zur schwarz-blauen Koalition im Jahr 2.000. Eine andere L\u00f6sung sei aber an der b\u00fcrgerlichen Seite gescheitert, sagt Walter Rothensteiner, damals im Vorstand der RZB. Raiffeisen und die Erste Bank hatten unter Mitwirkung der \u00d6VP als K\u00e4ufer abgewunken. Dann kam die schweizerische Credit Suisse ins Spiel. \u201eMir h\u00e4tte diese L\u00f6sung gut gefallen\u201c, erinnert sich der damalige Finanzminister Ferdinand Lacina. Aber nicht der \u00d6VP, erkl\u00e4rt Willibald Cernko, der im Vorstand der Bank Austria sa\u00df: \u201eIn der CA gab es im Vorstand politische Besetzungen. Da hatte die Industriellenvereinigung ein Vorschlagsrecht, da hatte die Wirtschaftskammer Wien ein Vorschlagsrecht und so weiter. Diese Einflusssph\u00e4ren ans Ausland gehen zu lassen war ein absolutes No-go.\u201c<\/p>\n<p>So witterte Bank-Austria-Chef Gerhard Randa seine Chance. \u201eIn einem Schwechater Wirtshaus hat er mich gefragt, was ich dazu sagte, wenn die Bank Austria die CA \u00fcbernehmen w\u00fcrde\u201c, erinnert sich der damalige Kanzler Vranitzky. \u201eIch meinte, ich habe alles dagegen, denn das ist eine innenpolitische Lawine, eine Bombe, das geht nicht.\u201c<\/p>\n<p>Nun zog sich alles in die L\u00e4nge. Schlie\u00dflich, so Vranitzky, sei Randa wieder gekommen. \u201eIch kaufe die Bank, hat er gesagt. Und weil es sonst niemanden gegeben hat, meinte ich, na bitte sch\u00f6n.\u201c Jedenfalls war das f\u00fcr Wolfgang Sch\u00fcssel der Anfang vom Ende der gro\u00dfen Koalition. Viktor Klima war damals Finanzminister. \u201eIch habe Sch\u00fcssel die ganze Geschichte noch einmal aufgerollt und festgestellt: Das ist zustande gekommen, weil eure Seite das Geld nicht aufgebracht hat.\u201c<\/p>\n<p>Bei der \u201eEroberung\u201c des ost- und mitteleurop\u00e4ischen Raums nach dem Fall des Eisernen Vorhangs genoss \u00d6sterreich in den ehemaligen L\u00e4ndern der Habsburgermonarchie einen Vertrauensvorschuss. Wenn es in anderen Regionen einmal zu Problemen kam, half eine Portion Schlitzohrigkeit. 2006 hatten EU und USA wegen des iranischen Atomprogramms weitreichende Wirtschaftssanktionen gegen den Staat der Mullahs erlassen. Als einer der wenigen Investoren im Iran fand der CEO des Papiererzeugers Mayr-Melnhof, Wilhelm H\u00f6rmanseder, aber einen Weg, den Boykott zu umgehen. Und das v\u00f6llig legal: \u201eAus dem Iran heraus ist der Swift-Code gesperrt, wir haben aber die Genehmigung der Nationalbank, Geld herzubringen, da wir ja keine Handelsfinanzierungen machen, sondern Investitionsfinanzierungen. Ein Dokument der \u00d6NB verbrieft uns, dass wir die R\u00fcckzahlungen in Euro bekommen d\u00fcrfen\u201c, so der CEO. Weiter ins Detail will er nicht gehen. \u201eEin gelernter \u00d6sterreicher findet einen legalen Weg.\u201c<\/p>\n<h2>Bruno Kreisky und heimische Banken brachten den Schilling geh\u00f6rig unter Druck<\/h2>\n<p>Apropos legaler Weg: 1988 erlie\u00df Verkehrsminister Rudolf Streicher nach heftigen Anrainerbeschwerden ein Nachtfahrverbot auf der Inntalautobahn. Ausgenommen davon waren nur sogenannte Fl\u00fcster-Lkw. Die halbe europ\u00e4ische G\u00fcterverkehrssparte war in Aufruhr. Vor allem die erfolgsverw\u00f6hnten Mercedes-Lkw konnten die niedrigen L\u00e4rmwerte nicht erreichen, und der Konzern leistete sich eine peinliche Schummel-Volte. Der Vorstand lud Streicher zur L\u00e4rmmessung auf den Innsbrucker Flughafen. Tats\u00e4chlich blieb der Mercedes-Truck dabei unter der gesetzlichen Norm. \u201eAllerdings ging der Fahrer auf der H\u00f6he der Messpunkte vom Gas und fuhr im leisen Leerlauf vorbei. Es wurde im Prinzip nur der von den Reifen verursachte L\u00e4rm erfasst\u201c, blickt Streicher auf diese deutsche Mogelpackung zur\u00fcck. Der Verkehrsminister verordnete einen neuen Test, kein Mercedes-Lkw schaffte das Fl\u00fcster-Siegel, und der Konzern musste seine Lkw-Flotte l\u00e4rmd\u00e4mmend umr\u00fcsten.<\/p>\n<p>Adolf Wala war von 1988 bis 1998 Generaldirektor der Nationalbank. Mit Grauen erinnert er sich an ein Interview Kreiskys in der FAZ, in dem dieser 1977 heftige Zweifel an der F\u00e4higkeit \u00d6sterreichs ausdr\u00fcckte, die Bindung an die starke D-Mark aufrechtzuerhalten. \u201eAls Marktreaktion darauf haben wir ein Drittel unserer W\u00e4hrungsreserven verloren. Die ausl\u00e4ndischen Banker haben nat\u00fcrlich gedacht: Wenn sogar der Bundeskanzler das sagt, wird schon etwas dahinterstecken. Innerhalb von zwei oder drei Tagen sind weitere vier bis sechs Milliarden an W\u00e4hrungsreserven abgeflossen.\u201c Doch die \u00d6sterreichische Nationalbank hielt mithilfe anderer Banken erfolgreich dagegen.<\/p>\n<p>Weit brenzliger, erz\u00e4hlt Wala, sei die Spekulation heimischer Banken gegen die eigene W\u00e4hrung gewesen. 1988 zum Beispiel. \u201eDa hatten wir pl\u00f6tzlich Milliardenabfl\u00fcsse, weil eine US-amerikanische Bank mit der CA gemeinsam gegen den Schilling spekulierte. Das war eine unglaublich heikle Situation. Wir haben sp\u00e4ter erfahren, dass die amerikanischen Analysten die Senkung der Lohnst\u00fcckkosten als Negativszenario f\u00fcr die \u00f6sterreichische Wirtschaft missverstanden hatten. Dabei war diese Kennzahl doch eine Verbesserung.\u201c Auch diese Krise konnte diskret gel\u00f6st werden, sodass kaum etwas davon an die \u00d6ffentlichkeit gelangte. \u201eWir haben diese Spekulation mithilfe unserer Filiale in den USA und einiger Banken, die uns unterst\u00fctzt haben, beendet\u201c, erz\u00e4hlt Wala. \u201eWir hatten Devisen im Pensionsfonds, konnten diese in den Reservenbestand der Bank tauschen und nach der Spekulation wieder zur\u00fccktauschen. Das Ganze ist innerhalb einer Woche wieder zusammengebrochen.\u201c<\/p>\n<p>Noch immer beschleunigt sich Walas Puls, wenn er an damals zur\u00fcckdenkt. Heute arbeitet der Notenbanker als staatlicher Bankenabwickler. Wie die meisten Ex-Bosse h\u00e4lt er immer noch F\u00e4den im heimischen Wirtschaftsleben in der Hand.<\/p>\n<p>Der Autor hat mit Herbert Cordt und Helmut Kramer ein Buch \u00fcber \u00f6sterreichische Industrielle ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"https:\/\/gerdmillmann.wordpress.com\/publikationen\/buch-auf-der-uberholspur\/\">Auf der \u00dcberholspur<\/a>; Molden, Wien, 2015, 324 S., 34,90 \u20ac<\/p>\n<p>Dieser Artikel stammt aus der \u00d6sterreich-Ausgabe der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZEIT<\/a>, Nr. 45 vom 5.11.2015.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Altgediente Wirtschaftskapit\u00e4ne erinnern sich: Gerd Millmann hat skurrile bis brisante Anekdoten in einem Buch versammelt. 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